Donnerstag, 2. November 2023

Meine große Schwester

Meine große Schwester

Es kribbelte in meinem Bauch, als ich den Blinker setzte und auf den Parkplatz fuhr, den Lady Laura mir beschrieben hatte. Wie sie vermutet hatte, war er ziemlich leer und entdeckte ich ihren Wagen schnell. Sie hatte mir das Nummernschild genannt und das Standlicht eingeschaltet. Ich stellte mein Auto am anderen Ende des Parkplatzes ab. Auch das hatte sie mir aufgetragen. Dann nahm ich meine kleine Tasche unter den Arm und ging zu ihr. Ich war es nicht gewohnt, auf hohen Absätzen zu laufen. Ich tat es zu selten und bereute es nun. Ich war komplett en-femme zurechtgemacht: Strümpfe, Slip, ein niedliches, kurzes Kleidchen, Silikoneinlagen in meinem BH. Überdies hatte ich mich sorgfältig geschminkt, schließlich eine blonde Perücke aufgesetzt und würde gleich so zu ihr ins Auto steigen. Mein Auto dagegen würde auf diesem Parkplatz bleiben. Die Autoschlüssel sowie Portmonee, Papiere und mein Handy würde ich abgeben müssen, so dass ich ihr vollkommen ausgeliefert war. Sie konnte mich einfach vor die Tür setzen, und ich müsste in einem süßen Sissy-Outfit in einer fremden Stadt nach meinem Auto suchen. Sie konnte mir auch einfach die Herausgabe meiner Sachen verweigern ... was sollte ich dann ohne Papiere, Schlüssel und Handy schon tun ? Ich hatte diesen Bedingungen allerdings zugestimmt, weil es einfach meinem Naturell entspricht, dass ich nicht diskutiere oder einer Lady widerspreche. Ich akzeptiere, was sie von mir verlangt und ich gehorche, auch wenn das wie in diesem Fall einmal mehr sehr herausfordernd sein konnte.

Ich blickte beschämt zu Boden, während ich einen Fuß vor den anderen setzte und das Gefühl hatte, von tausend Leuten beobachtet zu werden, wie ich im knappen Kleidchen diesen Parkplatz überquerte, auch wenn weit und breit kein Mensch zu sehen war.

Schließlich kam ich an ihrem Auto an und machte einen unsicheren Knicks im Scheinwerferlicht. Die Fahrertür wurde geöffnet, und Laura kam auf mich zu.

"Sehr schön. Du bist pünktlich ... das freut mich".

Sie blieb einen Schritt vor mir stehen.

"Ein Knicks war schon ein guter Anfang, aber du darfst mir gern auch noch meine Füße küssen".

Sie schob einen ihrer Füße ein paar Zentimeter vor, und ich kniete mich schnell auf den Boden und küsste ihre Stiefelspitze.

"Und so gehorsam, dass du nicht einmal zögerst, wenn ich dir eine Anweisung erteile ? Du sammelst gerade Pluspunkte, Lilli".

Nachdem sie einmal um mich herum gegangen war, blieb sie schließlich in meinem Rücken stehen und flüsterte mir ins Ohr.

"Gib mir die Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel ... dann Autoschlüssel, Papiere, Portmonee, ..."

Sie ging weiter um mich herum, bis sie wieder vor mir stand und mir ihre Hand entgegenstreckte. Wortlos reichte ich ihr die gewünschten Sachen, die Lady Laura gleich in ihrer Tasche verschwinden ließ. Nur den Schlüssel zu meinem KG behielt sie in der Hand, trat dichter an mich heran, griff den Saum meines Kleidchens und schob ihn hoch. Sie steckte den Schlüssel in das Schloss meines KGs und öffnete es, nahm das Schloss ab und ließ es einfach auf den Boden fallen. Sie blickte mir dabei ins Gesicht, während ich beschämt auf den Boden starrte und es geschehen ließ. Es war erniedrigend, wie sie mir ungefragt, in den Schritt griff, gleichzeitig allerdings sehr erregend, wobei sie mir den KG nicht abnahm, sondern schnell ein neues Schloss aus ihrer Tasche fischte, das sie anschließend durch die entsprechende Schließvorrichtung führte und dann einrasten ließ. Sie zog den Slip wieder über meinen verschlossenen Schwanz und trat einen Schritt zurück.

"Ich denke, zu meinem Schloss wirst du zu Hause keinen versteckten Reserveschlüssel besitzen. Ich gehe bei Keuschhaltung gern auf Nummer sicher, weil ich weiß, wie wenig sich eine richtig geile Sissy beherrschen kann".

Ich lief rot an, weil sie natürlich Recht hatte. Ich neigte dazu, meinen Notfallschlüssel sehr schnell zu benutzen, wenn der KG einmal unbequem wurde und zu oft nutzte ich die Gelegenheit dann, um mich doch zu befriedigen, obwohl ich es nicht gedurft hätte. Schon in diesem Moment fühlte sich der KG anders an als sonst ... jetzt war ich wirklich verschlossen und spürte, wie sich eine gewisse Unruhe in mir ausbreitete.

Während ich mich noch an die neue Situation gewöhnen musste und dabei gegen meine wachsende Erregung ankämpfte, schritt Lady Laura einmal um mich herum, nahm eine Latexmaske aus ihrer Tasche und zog sie mir über den Kopf. Es war eine Systemmaske, an der über Druckknöpfe verschiedene Aufsätze angebracht werden konnten. Die Mundöffnung war frei, aber die Öffnungen für die Augen waren verschlossen worden, so dass ich nichts mehr sehen konnte. Mit ein paar Handgriffen zupfte Madame die Maske zurecht, so dass sie perfekt saß und legte mir dann ein Halsband an, das sie über den Reißverschluss der Maske legte, so dass ich diesen nicht mehr selber öffnen konnte. Sie schloss das Halsband ab und steckte den Schlüssel weg, ehe sie sich wieder mir zuwandte.

"Mir gefällt, dass du wirklich fügsam bist. Du zuckst nicht einmal, wenn man dir eine Maske und ein Halsband anlegt, sondern lässt es einfach geschehen. Das gefällt mir. Ich möchte, dass du nicht weißt, wohin wir fahren und wo du dich befindest. Du wirst mir komplett ausgeliefert sein".

Sie befestigte eine kurze Leine an einem Ring am Halsband und führte mich daran vorsichtig zu ihrem Auto, wo sie mir auf der Beifahrerseite die Tür öffnete und mich einsteigen ließ. Laura schnallte mich an, schloss die Tür und stieg wenige Augenblicke später selber auf der Fahrerseite ein. Der Motor sprang an, und der Wagen setzte sich langsam in Bewegung, zu einem Ziel, das ich nicht kannte. Bereits nach wenigen Kurven hatte ich jede Orientierung verloren. Niemals würde es mir gelingen, den Weg vom Parkplatz zu unserem Zielort später noch einmal nachverfolgen zu können, und es fühlte sich komisch an. Bei aller Erregung stieg gleichzeitig eine gewisse Beklemmung in mir auf. 

*****

Wir erreichten schließlich unseren Zielort. Ich hatte jedes Gefühl für Zeit verloren und konnte nicht abschätzen, wie lange wir unterwegs gewesen waren. Mir war es ewig vorgekommen, wobei ich mit meiner Einschätzung auch vollkommen falsch liegen konnte. Lady Laura bremste nun jedoch den Wagen, schaltete den Motor aus strich mir dann mit der Hand über meine Schenkel.

"Wir sind da, Lilli".

Die Fahrertür wurde geöffnet, und Madame stieg aus. Wenige Augenblicke später wurde die Beifahrertür geöffnet, schnallte sie auch mich los und half mir aus dem Auto. Sie griff wieder nach der Leine und führte mich daran vorsichtig über einen Plattenweg, der vermutlich zu einem Haus führte. Meine Augen blieben verbunden, so dass ich ihr langsam folgte und mich Schritt für Schritt in meinen Heels vorwärts tastete. Unsicher ging ich hinter ihr her, bis sie stehenblieb. Ich hörte das Klimpern eines Schlüssels. Sie führte ihn in ein Schloss, drehte ihn und öffnete eine Tür. Madame führte mich durch die Tür und schloss diese hinter uns wieder ab.

"Willkommen in meinem kleinen Reich, Lilli".

Ich hörte, wie Laura einige Sachen ablegte, spürte dann erneut den leichten Zug der Leine und folgte ihr weiter in die Wohnung. Schließlich blieb sie stehen zog einen Stuhl heran und gab mir zu verstehen, dass ich mich setzen sollte.

"Sehr schön, dass es so kurzfristig Treffen geklappt hat, und ich finde es wirklich sehr mutig von dir, dass du dich auf meine etwas ungewöhnlichen Bedingungen eingelassen hast".

Noch immer war ich unter der Latexmaske gefangen, aber sie reichte mir ein Glas Wein, drückte es mir in die Hand.

"Insofern noch einmal herzlich willkommen, Lilli".

Sie stieß vorsichtig mit mir an. Ich führte das Glas an meine Lippen und trank einen Schluck. Es war ein trockener Wein. Ich vermutete, dass es ein Rotwein war, weil sie diese in ihrem Profil erwähnt hatte. Er war sehr kräftig im Geschmack, und ich erinnerte mich an ihre Frage, was ich wohl machen würde, wenn nach ich nach ein paar Gläsern Wein müde wurde, mich auf das Bett legte und plötzlich Handschellen um meine Handgelenke geschlossen wurden. Dieser Wein würde schnell Wirkung zeigen.

"Es freut mich auf jeden Fall, dass du auch den Wein ohne Zögern trinkst ... keine Angst, dass ich dich vergifte oder dir Drogen in den Wein mische ?"

Ich schüttelte den Kopf.

"Nein ... keine Angst. Ich denke, als psychopathische Giftmörderin hättest du einfacher an ein Opfer kommen können, aber ich bin ziemlich nervös".

Madame lachte. Ich hörte, wie sie hinter mich trat. Sie nahm mir das Halsband, schließlich auch die Latexmaske ab und setzte sich dann auf einen Stuhl mir gegenüber.

Ich blickte mich zunächst einmal um und stellte fest, dass ich in einem elegant eingerichteten Wohnzimmer saß. Laura hatte die Rollos an den großen Fenstern herabgelassen, so dass ich nicht sehen konnte, wie es draußen aussah. Es gab zwei Türen im Wohnzimmer, die ebenfalls geschlossen waren, so dass ich nicht sehen konnte, wohin sie führten. Ich durfte nur das sehen, was ich in diesem Moment sehen sollte. Sie beobachtete mich und schien meine Gedanken zu erahnen.

"Spürst du schon, wie wenig Kontrolle du noch über die Situation hast ? Du bist zwar nicht gefesselt, aber du weißt nicht einmal durch welche Tür du in diesen Raum gekommen bist. Die Haustür ist abgeschlossen ... du kommst also nicht raus. Du hast weder Papiere noch Geld oder deine Schlüssel, also selbst wenn du aus dem Haus kämst, was würdest du schon tun können ?"

Ich lächelte sie an und nickte.

"Ich spüre es".

Sie stand auf und füllte mein Weinglas wieder voll. Sie nahm es anschließend in die Hand, führte es an ihren Mund und spuckte vor meinen Augen hinein. Dann reichte sie es mir und hielt mir ihr Glas zum Anstoßen entgegen. Ich stieß an und nahm einen großen Schluck.

"Du weißt, dass ich dich in aller Konsequenz zu meiner Sissy formen werde ? Es ist kein Spiel, und es gibt kein Safeword für dich ... es wird dich an deine Grenzen und darüber hinaus bringen".

Sie hatte sich nicht wieder gesetzt, sondern schritt nun mich herum, wie bei einem Verhör.

"Es wird weh tun und äußerst erniedrigend für dich werden, und du wirst es nicht mehr abbrechen können. Ich gebe dir jetzt eine Minute Bedenkzeit ... du kannst "Stopp" sagen ... ich würde dich dann zu deinem Auto bringen und du fährst nach Hause ... oder du bleibst ... dann allerdings unter Aufgabe aller Persönlichkeitsrechte als mein kleines Mädchen".

Sie schritt erneut um mich herum, setzte sich dann jedoch wieder vor mir auf einen Stuhl und schaute mir genau ins Gesicht.

"Deine Bedenkzeit läuft".

Es wurde eine scheinbar endlos lange Minute, in der es totenstill im Raum war. Laura schaute mich an, während ich beschämt auf den Boden blickte. Ich hatte meine Entscheidung längst getroffen. Ich würde bleiben, wartete aber artig das Ende der Bedenkzeit ab. Ich spürte ihre Blicke auf meiner Haut. Ich würde mich gleich umziehen müssen und mich in ein kleines Mädchen verwandeln, das hübsche Kleidchen trägt, die es nicht schmutzig machen darf und das Windeln angelegt bekommt. Ich hatte aber nicht die leiseste Ahnung, was sie sich sonst für mich ausgedacht hatte. Mein Herz pochte, und schließlich erhob sich Lady Laura.

"Sehr schön ... dann ist die Entscheidung gefallen und bist du ab sofort mein braves Windelmädchen ... sozusagen meine kleine Schwester. Du wirst bis Sonntag bei mir wohnen, und ich werde ein braves, artiges Mädchen aus dir machen. Ich möchte, dass du 'Laura' zu mir sagst. Zieh dich bitte aus. Ich denke, das aktuelle Outfit ist nicht angemessen für ein kleines Mädchen und enthaaren wollten wir dich vorher ja auch noch".

Nun gab es kein Zurück mehr, und ich wusste es. Ab diesem Moment würde ich ihre kleine Lilli sein und entsprechend behandelt werden. Ich stand auf und zog mich aus. Meine Heels, mein Kleid, schließlich die Strümpfe, den BH mit den Einlagen und meinen Slip. Splitternackt, aber geschminkt und mit meiner blonden Perücke stand ich vor Laura und war knallrot angelaufen. Es war mir unendlich peinlich, so entblößt vor ihr zu stehen.

"Komm einmal zu mir".

Wortlos gehorchte ich und trat an sie heran. Laura hatte bereits ein kleines Töpfchen mit einer braunen Paste mitgebracht. Sie nahm einen Spatel in die Hand, nahm damit die zähe Flüssigkeit auf und verteilte sie auf meinem Körper. Ähnlich wie beim Wachsen, drückte sie anschließend ein Tuch auf die Paste, ließ diese fest werden und riss dann das Tuch von meiner Haut. Es ziepte ... mal tat es auch ein bisschen mehr weh, aber die Enthaarung ließ sich ertragen, und eigentlich freute ich mich darüber, dass sie sich die Mühe machte, ihre kleine Schwester sehr gründlich zu enthaaren. Es fühlte sich wundervoll an, als sie fertig war ... anders als nach einer Rasur, viel gründlicher. Ich stand mit gesenktem Kopf vor ihr und lächelte.

"Danke, Laura".

Meine Reaktion zauberte ihr ebenfalls ein Lächeln ins Gesicht.

"Sehr gern, meine Liebe. Und ich gebe dir eine Anleitung für das Sirup mit, damit dein Körper jetzt auch immer schön blank bleibt. Es gibt Stellen, da kommst du schlecht heran ... aber ich möchte keine Härchen mehr auf deinen Beinen oder deinen Armen sehen".

Ich nickte.

"Nein ... darauf werde ich achten".

Sie drehte mich nun einmal um die eigene Achse und gab mir zu verstehen, dass ich mich vorbeugen sollte.

"Deine Mimi wird über weiter Strecken des Tages gestopft sein. Ich möchte, dass deine Mimi schön gedehnt wird, damit sie später auch dicke Schwänze aufnehmen kann. Entsprechend wird du mit kleinen Plugs anfangen, und im Tagesverlauf immer dickere Plugs aufnehmen. Die regelmäßigen Einläufe und die Einnahme von Abführmitteln wird es einfacher machen, sie auch über längere Zeit zu tragen".

Ich beugte mich etwas vor, während Laura ein Gleitmittel in meiner Mimi verteilte und mir schließlich einen mittelgroßen Metallplug einführte. Als er komplett in mir steckte, spreizte sie ihn auf, so dass er nicht mehr hinausgleiten konnte. Es irritierte mich zunächst, weil ich so einen Plug noch nie getragen hatte. Sie spreizte ihn so weit auf, bis er wirklich fest saß und sich auch mit leichtem Zug nicht entfernen ließ, drehte den Schlüssel um und zog ihn ab, so dass ich den Plug nicht mehr selber entfernen konnte. Wortlos schob sie schließlich eine Windel zwischen meinen Beinen durch, schob sie über meinen Po und fixierte sie dann auf meinem Bauch.

"Du bekommst immer zwei Windeln von mir angelegt, damit es ein bisschen dicker ist, und wenn du in deine Windel gemacht hast, dann sagst du mir bitte immer Bescheid. Das heißt nicht, dass du dich dann gleich sauber und frisch machen darfst, aber so sehe ich, dass du langsam ein großes Mädchen wirst und merkst, dass deine Windel nass oder voll ist".

Sie legte mir, wie angekündigt eine zweite Windel an und reichte mir dann eine dicke Gummihose, die ich über die Windeln ziehen sollte.

"Für den Fall, dass es doch einmal daneben geht, musst du eben auch die Gummihose anziehen. Ich weiß ja schließlich nicht, wie gut das bei dir schon klappt".

Sie reichte mir dann Strickstrumpfhose mit niedlichen Mädchenmotiven darauf und wünschte, dass ich sie anzog. Schließlich reichte sie mir einen rosafarbenen PVC-Body mit einer dicken Spreizeinlage und verlangte, dass ich auch den anzog. Ich würde darin wie eine Ente watscheln, aber ich wagte es nicht, ihr zu widersprechen. Ich nahm ihn und schlüpfte hinein. Laura zog den Reißverschluss im Rücken zu und legte mir im Nacken ein Schloss an, das es mir unmöglich machen würde, den Body allein auszuziehen.

Sie betrachtete mich ...

"Wirklich sehr süß, Lilli ... aber ich habe noch eine Überraschung für dich ... komm mit".

Ich folgte ihr zurück ins Wohnzimmer, wo sie auf einen Stuhl deutete.

"Setz dich dahin".

Während ich Platz nahm, holte Laura ein Tasche und stellte sie hinter mir auf einem Tisch ab. Ich war neugierig, konnte den Inhalt aber nicht sehen. Wenige Augenblick später aber schwang sie einen Friseurumhang über meinen Kopf und zog ihn mir dann um den Hals.

"Du hast so sehr darum gebettelt, dass ich dir nun doch Extensions mache ... allerdings gibt es ein paar Bedingungen dafür. Es ist zeitaufwändig, und damit sich der Aufwand auch lohnt, wirst du sie so lange wie möglich tragen. Dieses Wochenende ohnehin ... nächste Woche musst du arbeiten ?"

Ich nickte. Einerseits freute ich mich, dass sie mir diesen Wunsch wirklich erfüllen wollte, andererseits spürte ich, dass dies eine Veränderung war, die weitreichende Folgen für mich haben würde.

"Lass dir etwas einfallen ... vielleicht meldest du dich zwei Tage krank und trägst die langen Haare weiter oder versuchst, irgendwie den Urlaub noch zu tauschen ... Montag und Dienstag möchte ich ein bisschen mit dir Skypen, und ich möchte zumindest an den beiden Tagen noch deine schönen langen Haare an dir sehen".

Sie nahm mir meine Perücke vom Kopf, nahm eine Bürste in die Hand und begann damit, mein Haar durchzukämmen.

"Zweitens ... auch wenn es zeitaufwendig ist, wirst du die Extensions nun jedes Mal bei mir bekommen, zumindest wenn du das komplette Wochenende bei mir bist. Das bedeutet, dass du auch deine Haare etwas wachsen lassen wirst. Sie müssen nicht lang sein, aber zumindest so lang, dass die Extensions vernünftig aussehen".

Sie begann nun damit, die ersten Haarsträhnen, und ich hätte vor Glück heulen können. Ich hatte nicht damit gerechnet, aber das war die Nachhaltigkeit, die ich ersehnt hatte. Sie veränderte mich und tat Dinge mit mir, die ich nicht einfach wie eine Perücke abnehmen konnte.

"Drittens ... wenn mir danach ist, töne oder färbe ich deine Haare auch, mache ich dir ein paar Strähnchen. Darauf wirst du keinen Einfluss haben. Das betrifft also in hohem Maße auch dein soziales Umfeld, deine Familie und deine Arbeit. Ich möchte damit einfach nur erreichen, dass du auch im Alltag ein bisschen mehr Lilli bist ... und ich denke, du wirst kreativ sein, Erklärungen dafür zu finden".

Ich sprach die ganze Zeit über kein Wort. Sie setzte mir sehr konzentriert die Extensions ein, und es dauerte eine Ewigkeit. Sie hatte mich vor einen großen Spiegel platziert, so dass ich die Veränderung mitverfolgen konnte, und es war unglaublich. Es wirkte einfach viel mädchenhafter je länger und dichter die Haare wurden. Als Laura schließlich die letzten Extensions eingearbeitet hatte, erklärte sie mir noch, dass ich Zöpfe tragen würde. Sie flocht die Haare links und rechts zu zwei Zöpfen, richtete die Frisur anschließend mit ein paar Haarklammern und schminkte mich anschließend sogar noch ein bisschen nach, damit das Make-Up zur neuen Frisur passte. Laura drehte mich so, dass ich in den Spiegel schauen konnte, stellte sich hinter mich und strahlte.

"Das ist meine kleine Schwester Lilli ... ein wunderschönes Windelmädchen ... wie gefällt es dir ?"

Ich war sprachlos und schaute mit großen Augen in den Spiegel.

"Das ist unglaublich ..."

Sie grinste.

"Ja ... das ist es. Jetzt siehst du wirklich wie ein kleines Mädchen aus, aber ich denke, das geht noch besser".

Sie nahm mir den Friseurumhang ab und legte ihn zusammen.

"Komm einmal mit, Lilli. Du musst etwas trinken ... kleine Mädchen müssen immer viel trinken, damit sie nicht schrumpelig werden".

Ich stand auf und folgte ihr. Laura deutete auf den Fußboden vor ihrem Sofa.

"Leg dich da hin".

Sie selber ging kurz aus dem Raum und kam wenig später mit einer großen Babyflasche wieder. Sie war bereits einige Milliliter gefüllt, aber Sandra nahm nun ihre Weinflasche, schraubte den Deckel ab und füllte das Trinkfläschchen bis oben hin mit Wein. Sie ging anschließend zu ihrem Sofa und setzte sich.

"Setz dich hin und deinen Kopf legst du hier auf meine Knie. Du wirst nicht absetzen, sondern alles schön austrinken".

Ich setzte mich auf, lehnte mich mit dem Rücken an ihre Beine und legte den Kopf in den Nacken. Sie drückte mir den Schnuller in den Mund, und sofort rieselte die Flüssigkeit in meinen Mund. Es schmeckte in erster Linie nach dem Wein, gleichzeitig konnte ich aber die salzige Note ihres Safts schmecken und musste einen Würgreiz unterdrücken.

"Das ist lecker, oder ? Ich hoffe, der Wein enthemmt dich noch ein bisschen mehr, und an meine Pisse wirst du dich bestimmt auch bald gewöhnt haben, denn da sind doch viele weibliche Hormone drin enthalten, die dir ja fehlen. Du wirst also reichlich davon trinken müssen".

Sie hielt meinen Kopf fest, und ich saugte am Nuckel, bis die Flasche leer war und ich die Wirkung des Weins bereits spüren konnte. Ich hatte in kurzer Zeit eine halbe Flasche Wein allein austrinken müssen und fühlte mich leicht benebelt.

"Dann können wir ja mit deinem Training beginnen, oder ? Ich hole jetzt meinen Strap-On ... wir fangen mit deinem Mund an. Deep-Throating und zwischendurch fülle ich dich weiter mit Wein und Pisse ab, wobei ich das Mischverhältnis mit jedem Fläschchen ein bisschen ändern werde. Knie dich hier hin, bis ich wieder da bin".

Und mit diesen Worten ließ sie mich im Wohnzimmer zurück, um mein Training zu beginnen. Ich hatte ein flaues Gefühl im Magen und wartete darauf, dass sie zurück kam ... aber das Training selber ist eine andere Geschichte ...

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