Dumm gelaufen ...
... er hasste es, wenn ein dummes Zimmermädchen seinen Wünschen nicht nach kam. Was war schon dabei, wenn eine kleine Schlampe sich einmal brav auf das Bett legte, schnell die Beine für ihn breit machte und sich dann über das üppige Trinkgeld freute, das er doch immerhin bereit war, ihr dafür zu zahlen. Am Ende würde er ihr 500 Dollar in ihren Ausschnitt stopfen, damit sie die Klappe hielt und alles wäre in Ordnung, aber das Mädchen heute zickte herum. Sie nahm sein Geld nicht, selbst als er es auf 1000 Dollar erhöhte, und sie weigerte sich auch noch, als er dreist damit drohte, dem Manager zu berichten, dass sie in seinen Sachen gewühlt hatte. Es wäre eine glatte Lüge gewesen, aber allein der Verdacht reichte normalerweise für eine Kündigung ... und schließlich waren einige Sicherungen bei ihm durchgebrannt, weil sie einfach zu geil war und es ihn zusätzlich erregte, wie sie sich wehrte, obwohl sie doch wissen musste, dass er sie am Ende kriegen würde.
Er packte sie an der Kehle, zerrte sie aufs Bett, schaffte es irgendwie, ihr den Mund zuzuhalten, dann seine Hose zu öffnen und gleichzeitig ihre Beine auseinander zu drücken, und dann stemmte er sich mit seinem ganzen Körpergewicht gegen sie und drang in sie ein. Sie schrie nicht einmal, da er ihr "Nein" ohnehin ignoriert hatte und ließ es geschehen. Er schubste sie anschließend halb bekleidet aus seinem Zimmer und erinnerte sie noch einmal daran, dass der Manager ein guter Freund von ihm war und sie sich gut überlegen sollte, wem er glauben würde.
... wenige Tage später erhielt er ein "unschönes" Video, das scheinbar aus einer Knopfkamera des verfluchten Dienstmädchens aufgenommen worden war ... auf dem (dummerweise) deutlich zu erkennen war, dass sie "Nein" sagte ... dem Video lag eine Mail bei.
"Guten Abend Mister *****,
eine Kopie dieses Videos liegt bereits bei meinem Anwalt mit der Anweisung, es bis heute Abend unter Verschluss zu halten. Sollte er keine anderslautenden Anweisungen von mir erhalten, wird er es anschauen und die entsprechenden rechtlichen Schritte gegen Sie einleiten ... ich biete Ihnen eine andere Lösung an, die ich heute Abend gern mit Ihnen besprechen würde. In Ihrem Zimmer sind zwei Paar Handschellen an den Bettpfosten befestigt ... bitte fesseln Sie sich damit ans Bett und hören sich meinen Vorschlag an."
... es ärgerte ihn, dass sie den Spieß umgedreht hatte und ihn nun in gewisser Weise erpresste, aber im ersten Moment fiel ihm keine andere Lösung ein ... das Spielchen aber würde sie noch bereuen, aber er gehorchte. Er fand die Handschellen abends wie angekündigt an seinen Bettpfosten und legte sie sich an ... und sie würde es bereuen, wenn sie ihm diese abnahm.
Das Dienstmädchen kam nur wenige Augenblicke später und hatte ihn scheinbar beobachtet ... wortlos zog sie sich aus ... trat an das Bett, ging in die Knie und legte ihre Lippen um seinen Schwanz. Sie blies ihn, bis er fast gekommen wäre und ließ dann von ihm ab ...
"Es gibt Leute, bei denen ich das gerne und bis zum Ende mache ... und es gibt Arschlöcher, mit denen ich andere Dinge mache ..."
Sie schwang ihr Bein über seinen Körper, packte seinen Schwanz und führte ihn sich ein ! Sie ritt ihn, fickte ihn, bis er sich nicht länger halten konnte und kam ... ohne Kondom !
Sie stieg von ihm ab ... zog sich wieder an ...
"Ich lege Ihnen meine Karte mit den entsprechenden Daten hin ... ich erwarte zukünftig monatlich 2500 Dollar von Ihnen pünktlich zum Ersten eines Monats, da ich ansonsten das Video an Ihre Frau schicken müsste ... es sieht so süß aus, wenn Sie abspritzen und die Geilheit von Ihnen abfällt. Sie kennen meine Knopfkamera ja bereits ... obendrein sollten Sie die Daumen drücken, dass ich nun nicht schwanger werde, denn das würde noch einmal deutlich teurer kommen. Ich biete Ihnen an, dass Sie einfach 3500 Dollar überweisen, ... ich würde keinen Vaterschaftstest einfordern, wenn Sie das Geld einfach bezahlen ... ansonsten könnte es deutlich teurer werden, wenn denn ein Kind kommt und ich einen Vaterschaftstest einfordern müsste ... von dem dann auch Ihre Frau erfährt ... Ihr Chef ... eigentlich jeder aus Ihrem Umfeld. Ich warte einmal ab, was Sie im nächsten Monat überweisen und entscheide dann, was ich tue ... ach ja ... und ich möchte, dass Sie sich bei mir entschuldigen und versprechen, dass Sie das nie wieder tun werden ... niemals ! Kriege ich es mit, zerstöre ich Sie ... es würde in jedem Fall unschön für Sie werden".
Sie löste eine der Handschellen und legte ihm den Schlüssel auf die Brust, so dass er die zweite Fessel selber lösen konnte ... sie war längst weg, als er frei war, und das Hausmädchen, nach dem er sich bei seinem Freund dem Manager erkundigte, kannte kein Mensch im Hotel ...