Butyrka
Noch vor dem
Sonnenaufgang schlossen sich die Gefängnisstore von Butyrka hinter
dem kleinen Gauner Jascha Petrowitsch Sorokin. Angst hatte er nicht,
obwohl in dieser gefürchteten Anstalt nur Schwerverbrecher einsaßen.
Der junge Mann würde sich auch in diesem Umfeld behaupten können.,
wobei er Ärger und eine damit verbundene Haftverlängerung unbedingt
verhindern wollte. Sechs Monate lagen vor ihm, die er sich
eingehandelt hatte, weil er die bildhübsche (aber einfach
gestrickte) Tochter des korrupten Bürgermeisters Oleg Petrowitsch
Koslow geschwängert hatte und eine unschöne Scheidung vom reichen
Erben einer Hotelkette dann Folge dieses Fehltritts war. Der
Bürgermeister hatte vor Wut gekocht, zumal seine Tochter sich
unsterblich in Jascha verliebt hatte und sich entsprechend beharrlich weigerte den erfüllenden Liebesakt eine Vergewaltigung zu nennen, wie ihr Vater vorgeschlagen hatte.
Die Geschichte war über
Wochen das Stadtgespräch, und Jascha erlangte eine gewisse
Berühmtheit, da zahlreiche Menschen ein wenig Schadenfreude
angesichts dieser öffentlichen Demütigung des Bürgermeisters
empfanden. Oleg Petrowitsch Koslow wollte den lüsternen Unhold, der
seinen Familiennamen beschmutzt hatte, bestrafen, doch kein Richter
konnte eine Straftat feststellen (nicht einmal gegen eine kleine
Gehaltsaufbesserung aus dem privaten Geldbeutel des Bürgermeisters).
Die Tat blieb ungesühnt, bis Jascha eines Tages in Gewahrsam
genommen wurde, weil das Auto des Bürgermeisters zerkratzt worden
war. Man fand am Tatort den Schuh, den Jascha bei seiner Flucht aus
dem Schlafzimmer von Oleg Koslows Tochter verloren hatte und klagte
ihn wegen mutwilliger Sachbeschädigung an und begründete diese damit, dass der arme Jascha von der Tochter des Bürgermeisters abgewiesen worden war und die Tat aus gekränktem Stolz begangen haben sollte. Die Tochter des Bürgermeisters konnte leider nicht als Zeugin vernommen werden, da die Geburt des unerwünschten Bastards kurz bevor stand und ihr eine Aussage nicht zuzumuten wäre. Die Sünden der Vergangenheit ließen das Strafmaß, das der mit dem Bürgermeister gut befreundete Richter schließlich verkündete auf sechs Monate anwachsen. Es war genau die Haftlänge, die für eine Verlegung nach
Butyrka Voraussetzung war.
Jascha seufzte als er die
kahlen Wände der endlos langen Flure betrachtete. Er wusste, wem er
die Strafe zu verdanken hatte und hoffte, dass die Zeit schnell
vorüber ging. Er wollte jede Provokation vermeiden, da Schlägereien an der Tagesordnung waren und selbst Morde gelegentlich vorkamen. Er machte sich keine
Sorgen um seine Gesundheit, wohl aber darüber, dass man ihn für unschöne Vorkommnisse mit zur
Verantwortung zog und seine Strafe verlängerte. Der Bürgermeister wollte ihn nicht umbringen, sondern ihn leiden lassen. Der breitschultrige
Wärter stieß ihm den Knüppel in die Seite.
„Davai !
Der größte Teil der
Formalitäten war bereits erledigt. Es fehlte lediglich der
obligatorische Besuch beim Gefängnisarzt. „Dr. Konowalow“
[übersetzt: Tierarzt] war auf dem leuchtenden Schild des
Untersuchungszimmers zu lesen.
„Passend“,
dachte Jascha. Der Wärter drückte die Tür auf und forderte ihn
auf, sich zu entkleiden. Er würde die Sachen ohnehin abgeben und
gegen Anstaltskleidung eintauschen müssen, und so zog Jascha sich
aus. Er musste sich schließlich auf eine Art gynäkologischen Stuhl
setzen und wurde mit mehreren Lederriemen fixiert, so dass er
bewegungsunfähig auf seine Untersuchung warten musste. Jascha
wurde übel bei dem Gedanken, dass der Tierarzt,
dem Ruf des Gefängnisses folgend, vermutlich ein
übergewichtiger, sadistischer Mitsechziger mit fettigem Haar sein
würde, der ihm eine Hand in den Po schieben würde, um
diesen ausgiebig zu untersuchen. Er biss die Zähne in seine Lippe
und versuchte den widerlichen Gedanken zu verdrängen, während der
Wärter den Raum verließ. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, und die lange Wartezeit wurde zur weiteren Qual für ihn.
Jascha
wartete. Sein Herz pochte laut und er zitterte ein wenig. Das
wildeste Tier, das dieser Knast beherbergte, würde ihn weniger
ängstigen als der Arzt, dem er nun wehrlos ausgeliefert war. Gegen andere Häftlinge würde er sich wehren können ... doch dem Arzt war er ausgeliefert, weil dieser einen hochoffiziellen Bericht verfassen würde. Als
schließlich die Tür wieder geöffnet wurde und eine äußerst
attraktive Dame in einem weißen Kittel den Raum betrat, verschlug es
ihm die Sprache.
„Jascha
Petrowitsch Sorokin ? Guten Tag. Ich bin Dr. Natalia Nikititschna Konowalow, die
Gefängnisärztin. Sollten Sie während ihres Aufenthaltes krank
werden, landen Sie in meinem Untersuchungsraum, insofern sollten Sie
- wie alle anderen Insassen auch - versuchen, sich mit mir gut zu
stellen. Die einzige Person in der Anstalt, die noch nicht einmal
bedroht oder angegriffen worden ist, bin ich, und Sie werden gleich
schon sehen, warum das so ist“.
Der
Arzt in diesem gefürchteten Gefängnis war eine Frau, noch dazu eine
wirklich verführerische Frau, mit prallen Brüsten und einer
umwerfenden Figur, die durch den engen Kittel noch betont wurde …
doch während Jascha die wohlgeformten Rundungen der Ärztin
bewunderte, nahm diese eine dicke Spritze in die Hand, drückte die
lange Nadel in eine braune Flasche, deren Inhalt Jascha nicht erahnen
konnte und ließ eine Flüssigkeit hinein laufen. Sie hatte sich
weggedreht, so dass Jascha genau auf den runden Po starrte. Sie trug
tatsächlich Pumps an ihren Füßen, eine Nylonstrumpfhose, die ihre
Waden verführerisch wie eine zweite Haut bedeckten und gleichzeitig
bewiesen, dass die Tierärztin
scheinbar einen Rock unter dem Kittel trug. Jascha spürte, dass eine
leichte Erregung in ihm aufstieg, und er hoffte, dass die Ärztin es
nicht bemerken würde, weil sie ihn dann möglicherweise für einen
Perversen hielt.
Plötzlich
drehte sie sich allerdings um und trat mit der Spritze in der Hand
auf ihn zu. Seine Lust war mit einem Schlag verflogen, zumal sie
wortlos ein Desinfektionsspray auf seinen Hodensack sprühte und ihn
wortlos anschaute. Jascha reimte sich zusammen, was sie tun wollte,
auch wenn er keine Ahnung hatte, warum sie das tun sollte. Er schaute
ihr ins Gesicht und sah ein vielsagendes Grinsen darin.
„Du
darfst übrigens Natalia zu mir sagen … das tut jeder Patient …
Vertrauen zur behandelnden Ärztin ist schließlich sehr wichtig,
Jascha Petrowitsch Sorokin“.
In
diesem Moment stach sie ihm die Nadel in seinen Hodensack und spritze
die Flüssigkeit aus der Spritze hinein. Jascha war völlig
überrascht und schaffte es nicht einmal aufzuschreien, doch er kniff
die Augen zusammen und biss sich auf die Lippe.
„Kochsalzlösung
! Dein Sack wird schön dick aufgefüllt, so dass jeder Insasse hier
an deinem Gang sieht, dass du mir gehörst. 10-20 Stunden, dann ist
die Lösung abgebaut, aber bis dahin wirst du wie ein beschissener
Cowboy mit breiten Beinen durch die Gegend laufen … jeder hier wird
danach wissen, dass du mir gehörst, und die entsprechenden Leute
werden sich mit dir in Verbindung setzen. Du hast Glück, dass ich
heute Dienst habe … meine Leute halten sich aus Ärger heraus. Ich
denke, bei deiner geringen Strafe, möchtest du keinen Ärger
bekommen, sondern wieder raus. Halt´ dich also an die Regeln“.
Sie
drückte die Flüssigkeit in seinen Hodensack und er spürte, wie
dieser anschwoll, dicker und dicker wurde und gleichzeitig pure Lust
in ihm aufstieg, obwohl er noch nie auf so erniedrigende Weise von
einer Frau behandelt worden war. Sie legte schließlich die Spritze
zur Seite und knöpfte ihren Kittel auf. Jascha keucht noch immer.
Die Nadel hatte weh getan, doch das komische Gefühl eines
aufgespritzten Hodensacks war ihm fremd. Er wusste nicht, ob es weh
tat oder geil war. Er stöhnte leise auf und rang um Fassung. Natalia
beugte sich nun zu ihm herab, zwischen seine fixierten Schenkel und
knöpfte dabei langsam ihren Kittel auf.
„Du
gefällst mir übrigens ...“
Sie
lehnte sich lasziv zwischen seinen gespreizten Schenkeln auf dem
gynäkologischen Stuhl ab.
„Die
meisten der Insassen hier sind Abschaum … Tiere. Es ist eine Art
Selbstschutz, wie ich mit denen umgehe, denn nur wenn man die wie
Dreck behandelt, parieren sie. Chemische Formel für Kochsalz ?“
„NaCl“,
keuchte Jascha.
„Siehst
du … das macht den Unterschied aus. Manch anderer Insasse hätte
nicht einmal gewusst, dass 'N' ein Buchstabe des Alphabets ist …
ich denke, dann werde ich noch viel Freude an dir haben“.
Sie
beugte sich weiter vor und legte schließlich ihre Lippen um seinen
entblößten Schwanz und saugte zärtlich daran. Jascha stöhnte kurz
auf, weil er mit einer solchen Behandlung nicht gerechnet hatte. Sie
löste ihre Lippen wieder von seinem Körper.
„Intelligenz
macht attraktiv, mein Lieber … und gleichzeitig finde ich selber es
sehr anregend, einen intelligenten Mann zum Sklaven seiner Lust zu
machen“.
Noch
einmal legte sich ihre Lippen um seinen Schwanz und saugten
genüsslich daran, und dieses Mal konnte er sich ein leises
„Miststück“ nicht verkneifen. Sie ließ von ihm ab und grinste.
„Genau
darin liegt der Unterschied … andere hätten gebettelt, dass ich
sie bis zum Ende blase … was natürlich ein völlig absurder
Gedanke ist, weil ich mich bestimmt nicht mit Abschaum abgebe. Du
dagegen fluchst und kämpft tatsächlich gegen mich an … mal
schauen, wie lange noch“.
Sie
knöpfte ihren Kittel weiter auf, und entblößte ihren wundervollen
Körper vor ihm. Sie trug Strümpfe … soviel hatte er richtig
erraten … sonst allerdings nur einen verführerischen String unter
dem Kittel. Sie war fast nackt und ging nun an einen der Schränke,
öffnete ihn und nahm etwas heraus. Er konnte nicht sehen, was es
war, doch als sie wieder in seine Reichweite kam, erblickte er einen
Strap-On, den sie sich umgeschnallt hatte. Sie hatte Latexhandschuhe
übergestreift, rieb ein wenig Gleitcreme zwischen ihre Finger und
führte sie zwischen seine Pobacken. Ihre Zeigefinger strich mit der
kühlen Creme über seine Rosette, drang schließlich ein und
massierte ihn, bis das leise Stöhnen zu einem lauteren Stöhnen
anschwoll. Dann stieß sie ihre Finger in ihn hinein und dehnte ihn.
Sie spreizte ihre Finger und bewegte sie hin und her, bis sein
Stöhnen fast zu einem Schreien geworden war. Schließlich legte sie
ihre Hände auf seine Beckenknochen und führte ihm den Strap-On ein.
Zunächst sehr vorsichtig, dann stieß sie ihn tief in seinen Körper
und bewegte sich dabei. Sie fickte ihn und hatte ein zufriedenes
Lächeln auf ihren Lippen. Sie sah, wie jeder Stoß ihn geiler
machte, obwohl es eine tiefe Erniedrigung für ihn war. Er schien
bereits kurz vor einem Höhepunkt zu stehen, als sie inne hielt und
ihm eine Pause gönnte …
Sein
Schwanz stand steif in der Luft. Er war vollkommen geil, auch wenn es
eine neue Erfahrung für ihn war, und nun hörte die (kleine
Schlampe) Ärztin einfach auf. Er hoffte auf mehr, hätte sie auf
Knien angefleht, doch sie ließ von ihm ab
Die
marode Bauweise der russischen Gefängnisse sorgte dafür, dass er
sich verzweifelt zur Seite drehte und sich bei dieser Bewegung ein
Handgelenk und ein Fußgelenkriemen in Staub auflösten. Sie fielen
förmlich von seinen Gelenken und Natalia bemerkte es nicht einmal,
weil sie sich gerade weggedreht hatte.
Er
wollte keinen Ärger, aber er wollte umgekehrt auch nicht das
Fickstück dieser perversen Ärztin sein … er würde sich wehren,
streifte schnell die Fesseln an den anderen Hand und Fußgelenken ab
und sprang vom Stuhl. In Sekundenschnelle war er bei ihr, drückte
seine Hand auf ihren Mund, damit sie nicht schreien konnte und
umklammerte ihren Körper. Die Jahre bei der roten Armee machten sich
nun doch bezahlt. Er drehte sie zur anderen Zimmerseite, wo eine
Massagebank an der Wand stand und zog ihr den Slip vom Körper. Er
riss ihn ihr einfach vom Leib. Er drückte sie brutal auf die Liege
und zwang ihre Beine auseinander.
„Du
kleines Miststück. Ich will keinen Ärger !“
Er
führte seinen Schwanz zwischen ihre gespreizten Schenkel und legte
die Spitze zwischen ihre geschwollenen Schamlippen.
„Ich
will in sechs Monaten raus sein, und nun passiert so eine Scheiße“.
Er
schob ihr seinen Schwanz in ihre feuchte Möse und fickte sie.
„...
ich wollte keinen Ärger !“
Er
stieß immer wieder zu und füllte sie sehr gut mit seinem
Prachtstück aus. Natalia stöhnte und genoss es. Langsam öffnete
sie sich ihm selber, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte.
Er war tatsächlich der Diamant unter den Tieren gewesen, und dass er
der einzige Insasse war, der sie jemals entblößt gesehen hatte,
musste sie ihm ja nicht sagen. Er fickte sie, als ginge es um sein
Leben, und am Ende entlud sich ihre Geilheit in einem gedämpften
Schrei, um die Wachen nicht zu alarmieren.
„Ich
wollte doch keinen Ärger“, sagte der verzweifelte Jascha, der sich
nun zurecht in Butyrka inhaftiert sah. Natalia jedoch beruhigte ihn … als er seinen Schwanz aus ihrer Möse gezogen hatte, drehte sie sich zu ihm um und lächelte vielsagend.
„Ich
denke, du wirst hier auf der Station bleiben müssen … isoliert“,
auch sie keuchte. „Du scheinst eine sehr ansteckende Form der
Hühnergrippe zu haben … ich denke sechs Monate Quarantäne sind in
jedem Fall notwendig … obendrein eine intensive Beobachtung durch meine Person. Ich meine ... es wäre ja fahrlässig nun andere Ärzte zu die zu lassen, wo du eine so ansteckende Krankheit hast. Ich werde gleich alles in die Wege leiten, Jascha“
Sie richtete ihre Kleidung etwas und baute sich vor ihm auf.
"Das hat mir sehr gefallen, Sträfling Jascha ... ich freue mich auf die regelmäßigen Besuche bei dir, und ich muss dir wohl nicht sagen, dass ich dich sehr schnell auch für gesund erklären kann, so dass die Quarantäne aufgehoben wird und du in eine Gemeinschaftszelle mit wirklich unangenehmen Insassen gesteckt wirst ... morgen würde ich sehr gern von dir geleckt werden ... ich bin gespannt, ob du da ähnlich geschickt bist, wie heute ..."
Dann rief sie die Wärter, die Jascha tatsächlich in eine Einzelzelle brachten, die sogar ein richtige Bett besaß ... nachdem die Wärter die Zelle verriegelt hatten, entdeckte er ein Buch auf dem Kopfkissen und nahm es in die Hand ... es trug den Titel "1000 Wege eine Frau zu beglücken" ... und Jascha ahnte, dass die Lektüre dieses Buches seinen Aufenthalt deutlich angenehmer machen würde ... er schlug es auf und begann darin zu lesen.