Montag, 2. April 2012

Butyrka

Butyrka

Noch vor dem Sonnenaufgang schlossen sich die Gefängnisstore von Butyrka hinter dem kleinen Gauner Jascha Petrowitsch Sorokin. Angst hatte er nicht, obwohl in dieser gefürchteten Anstalt nur Schwerverbrecher einsaßen. Der junge Mann würde sich auch in diesem Umfeld behaupten können., wobei er Ärger und eine damit verbundene Haftverlängerung unbedingt verhindern wollte. Sechs Monate lagen vor ihm, die er sich eingehandelt hatte, weil er die bildhübsche (aber einfach gestrickte) Tochter des korrupten Bürgermeisters Oleg Petrowitsch Koslow geschwängert hatte und eine unschöne Scheidung vom reichen Erben einer Hotelkette dann Folge dieses Fehltritts war. Der Bürgermeister hatte vor Wut gekocht, zumal seine Tochter sich unsterblich in Jascha verliebt hatte und sich entsprechend beharrlich weigerte den erfüllenden Liebesakt eine Vergewaltigung zu nennen, wie ihr Vater vorgeschlagen hatte.

Die Geschichte war über Wochen das Stadtgespräch, und Jascha erlangte eine gewisse Berühmtheit, da zahlreiche Menschen ein wenig Schadenfreude angesichts dieser öffentlichen Demütigung des Bürgermeisters empfanden. Oleg Petrowitsch Koslow wollte den lüsternen Unhold, der seinen Familiennamen beschmutzt hatte, bestrafen, doch kein Richter konnte eine Straftat feststellen (nicht einmal gegen eine kleine Gehaltsaufbesserung aus dem privaten Geldbeutel des Bürgermeisters). Die Tat blieb ungesühnt, bis Jascha eines Tages in Gewahrsam genommen wurde, weil das Auto des Bürgermeisters zerkratzt worden war. Man fand am Tatort den Schuh, den Jascha bei seiner Flucht aus dem Schlafzimmer von Oleg Koslows Tochter verloren hatte und klagte ihn wegen mutwilliger Sachbeschädigung an und begründete diese damit, dass der arme Jascha von der Tochter des Bürgermeisters abgewiesen worden war und die Tat aus gekränktem Stolz begangen haben sollte. Die Tochter des Bürgermeisters konnte leider nicht als Zeugin vernommen werden, da die Geburt des unerwünschten Bastards kurz bevor stand und ihr eine Aussage nicht zuzumuten wäre. Die Sünden der Vergangenheit ließen das Strafmaß, das der mit dem Bürgermeister gut befreundete Richter schließlich verkündete auf sechs Monate anwachsen. Es war genau die Haftlänge, die für eine Verlegung nach Butyrka Voraussetzung war.

Jascha seufzte als er die kahlen Wände der endlos langen Flure betrachtete. Er wusste, wem er die Strafe zu verdanken hatte und hoffte, dass die Zeit schnell vorüber ging. Er wollte jede Provokation vermeiden, da Schlägereien an der Tagesordnung waren und selbst Morde gelegentlich vorkamen. Er machte sich keine Sorgen um seine Gesundheit, wohl aber darüber, dass man ihn für unschöne Vorkommnisse mit zur Verantwortung zog und seine Strafe verlängerte. Der Bürgermeister wollte ihn nicht umbringen, sondern ihn leiden lassen. Der breitschultrige Wärter stieß ihm den Knüppel in die Seite.

„Davai !

Der größte Teil der Formalitäten war bereits erledigt. Es fehlte lediglich der obligatorische Besuch beim Gefängnisarzt. „Dr. Konowalow“ [übersetzt: Tierarzt] war auf dem leuchtenden Schild des Untersuchungszimmers zu lesen.

Passend“, dachte Jascha. Der Wärter drückte die Tür auf und forderte ihn auf, sich zu entkleiden. Er würde die Sachen ohnehin abgeben und gegen Anstaltskleidung eintauschen müssen, und so zog Jascha sich aus. Er musste sich schließlich auf eine Art gynäkologischen Stuhl setzen und wurde mit mehreren Lederriemen fixiert, so dass er bewegungsunfähig auf seine Untersuchung warten musste. Jascha wurde übel bei dem Gedanken, dass der Tierarzt, dem Ruf des Gefängnisses folgend, vermutlich ein übergewichtiger, sadistischer Mitsechziger mit fettigem Haar sein würde, der ihm eine Hand in den Po schieben würde, um diesen ausgiebig zu untersuchen. Er biss die Zähne in seine Lippe und versuchte den widerlichen Gedanken zu verdrängen, während der Wärter den Raum verließ. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, und die lange Wartezeit wurde zur weiteren Qual für ihn.

Jascha wartete. Sein Herz pochte laut und er zitterte ein wenig. Das wildeste Tier, das dieser Knast beherbergte, würde ihn weniger ängstigen als der Arzt, dem er nun wehrlos ausgeliefert war. Gegen andere Häftlinge würde er sich wehren können ... doch dem Arzt war er ausgeliefert, weil dieser einen hochoffiziellen Bericht verfassen würde. Als schließlich die Tür wieder geöffnet wurde und eine äußerst attraktive Dame in einem weißen Kittel den Raum betrat, verschlug es ihm die Sprache.

Jascha Petrowitsch Sorokin ? Guten Tag. Ich bin Dr. Natalia Nikititschna Konowalow, die Gefängnisärztin. Sollten Sie während ihres Aufenthaltes krank werden, landen Sie in meinem Untersuchungsraum, insofern sollten Sie - wie alle anderen Insassen auch - versuchen, sich mit mir gut zu stellen. Die einzige Person in der Anstalt, die noch nicht einmal bedroht oder angegriffen worden ist, bin ich, und Sie werden gleich schon sehen, warum das so ist“.

Der Arzt in diesem gefürchteten Gefängnis war eine Frau, noch dazu eine wirklich verführerische Frau, mit prallen Brüsten und einer umwerfenden Figur, die durch den engen Kittel noch betont wurde … doch während Jascha die wohlgeformten Rundungen der Ärztin bewunderte, nahm diese eine dicke Spritze in die Hand, drückte die lange Nadel in eine braune Flasche, deren Inhalt Jascha nicht erahnen konnte und ließ eine Flüssigkeit hinein laufen. Sie hatte sich weggedreht, so dass Jascha genau auf den runden Po starrte. Sie trug tatsächlich Pumps an ihren Füßen, eine Nylonstrumpfhose, die ihre Waden verführerisch wie eine zweite Haut bedeckten und gleichzeitig bewiesen, dass die Tierärztin scheinbar einen Rock unter dem Kittel trug. Jascha spürte, dass eine leichte Erregung in ihm aufstieg, und er hoffte, dass die Ärztin es nicht bemerken würde, weil sie ihn dann möglicherweise für einen Perversen hielt.

Plötzlich drehte sie sich allerdings um und trat mit der Spritze in der Hand auf ihn zu. Seine Lust war mit einem Schlag verflogen, zumal sie wortlos ein Desinfektionsspray auf seinen Hodensack sprühte und ihn wortlos anschaute. Jascha reimte sich zusammen, was sie tun wollte, auch wenn er keine Ahnung hatte, warum sie das tun sollte. Er schaute ihr ins Gesicht und sah ein vielsagendes Grinsen darin.

„Du darfst übrigens Natalia zu mir sagen … das tut jeder Patient … Vertrauen zur behandelnden Ärztin ist schließlich sehr wichtig, Jascha Petrowitsch Sorokin“.

In diesem Moment stach sie ihm die Nadel in seinen Hodensack und spritze die Flüssigkeit aus der Spritze hinein. Jascha war völlig überrascht und schaffte es nicht einmal aufzuschreien, doch er kniff die Augen zusammen und biss sich auf die Lippe.

„Kochsalzlösung ! Dein Sack wird schön dick aufgefüllt, so dass jeder Insasse hier an deinem Gang sieht, dass du mir gehörst. 10-20 Stunden, dann ist die Lösung abgebaut, aber bis dahin wirst du wie ein beschissener Cowboy mit breiten Beinen durch die Gegend laufen … jeder hier wird danach wissen, dass du mir gehörst, und die entsprechenden Leute werden sich mit dir in Verbindung setzen. Du hast Glück, dass ich heute Dienst habe … meine Leute halten sich aus Ärger heraus. Ich denke, bei deiner geringen Strafe, möchtest du keinen Ärger bekommen, sondern wieder raus. Halt´ dich also an die Regeln“.

Sie drückte die Flüssigkeit in seinen Hodensack und er spürte, wie dieser anschwoll, dicker und dicker wurde und gleichzeitig pure Lust in ihm aufstieg, obwohl er noch nie auf so erniedrigende Weise von einer Frau behandelt worden war. Sie legte schließlich die Spritze zur Seite und knöpfte ihren Kittel auf. Jascha keucht noch immer. Die Nadel hatte weh getan, doch das komische Gefühl eines aufgespritzten Hodensacks war ihm fremd. Er wusste nicht, ob es weh tat oder geil war. Er stöhnte leise auf und rang um Fassung. Natalia beugte sich nun zu ihm herab, zwischen seine fixierten Schenkel und knöpfte dabei langsam ihren Kittel auf.

„Du gefällst mir übrigens ...“

Sie lehnte sich lasziv zwischen seinen gespreizten Schenkeln auf dem gynäkologischen Stuhl ab.

„Die meisten der Insassen hier sind Abschaum … Tiere. Es ist eine Art Selbstschutz, wie ich mit denen umgehe, denn nur wenn man die wie Dreck behandelt, parieren sie. Chemische Formel für Kochsalz ?“

„NaCl“, keuchte Jascha.

„Siehst du … das macht den Unterschied aus. Manch anderer Insasse hätte nicht einmal gewusst, dass 'N' ein Buchstabe des Alphabets ist … ich denke, dann werde ich noch viel Freude an dir haben“.

Sie beugte sich weiter vor und legte schließlich ihre Lippen um seinen entblößten Schwanz und saugte zärtlich daran. Jascha stöhnte kurz auf, weil er mit einer solchen Behandlung nicht gerechnet hatte. Sie löste ihre Lippen wieder von seinem Körper.

„Intelligenz macht attraktiv, mein Lieber … und gleichzeitig finde ich selber es sehr anregend, einen intelligenten Mann zum Sklaven seiner Lust zu machen“.

Noch einmal legte sich ihre Lippen um seinen Schwanz und saugten genüsslich daran, und dieses Mal konnte er sich ein leises „Miststück“ nicht verkneifen. Sie ließ von ihm ab und grinste.

„Genau darin liegt der Unterschied … andere hätten gebettelt, dass ich sie bis zum Ende blase … was natürlich ein völlig absurder Gedanke ist, weil ich mich bestimmt nicht mit Abschaum abgebe. Du dagegen fluchst und kämpft tatsächlich gegen mich an … mal schauen, wie lange noch“.

Sie knöpfte ihren Kittel weiter auf, und entblößte ihren wundervollen Körper vor ihm. Sie trug Strümpfe … soviel hatte er richtig erraten … sonst allerdings nur einen verführerischen String unter dem Kittel. Sie war fast nackt und ging nun an einen der Schränke, öffnete ihn und nahm etwas heraus. Er konnte nicht sehen, was es war, doch als sie wieder in seine Reichweite kam, erblickte er einen Strap-On, den sie sich umgeschnallt hatte. Sie hatte Latexhandschuhe übergestreift, rieb ein wenig Gleitcreme zwischen ihre Finger und führte sie zwischen seine Pobacken. Ihre Zeigefinger strich mit der kühlen Creme über seine Rosette, drang schließlich ein und massierte ihn, bis das leise Stöhnen zu einem lauteren Stöhnen anschwoll. Dann stieß sie ihre Finger in ihn hinein und dehnte ihn. Sie spreizte ihre Finger und bewegte sie hin und her, bis sein Stöhnen fast zu einem Schreien geworden war. Schließlich legte sie ihre Hände auf seine Beckenknochen und führte ihm den Strap-On ein. Zunächst sehr vorsichtig, dann stieß sie ihn tief in seinen Körper und bewegte sich dabei. Sie fickte ihn und hatte ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen. Sie sah, wie jeder Stoß ihn geiler machte, obwohl es eine tiefe Erniedrigung für ihn war. Er schien bereits kurz vor einem Höhepunkt zu stehen, als sie inne hielt und ihm eine Pause gönnte …

Sein Schwanz stand steif in der Luft. Er war vollkommen geil, auch wenn es eine neue Erfahrung für ihn war, und nun hörte die (kleine Schlampe) Ärztin einfach auf. Er hoffte auf mehr, hätte sie auf Knien angefleht, doch sie ließ von ihm ab

Die marode Bauweise der russischen Gefängnisse sorgte dafür, dass er sich verzweifelt zur Seite drehte und sich bei dieser Bewegung ein Handgelenk und ein Fußgelenkriemen in Staub auflösten. Sie fielen förmlich von seinen Gelenken und Natalia bemerkte es nicht einmal, weil sie sich gerade weggedreht hatte.

Er wollte keinen Ärger, aber er wollte umgekehrt auch nicht das Fickstück dieser perversen Ärztin sein … er würde sich wehren, streifte schnell die Fesseln an den anderen Hand und Fußgelenken ab und sprang vom Stuhl. In Sekundenschnelle war er bei ihr, drückte seine Hand auf ihren Mund, damit sie nicht schreien konnte und umklammerte ihren Körper. Die Jahre bei der roten Armee machten sich nun doch bezahlt. Er drehte sie zur anderen Zimmerseite, wo eine Massagebank an der Wand stand und zog ihr den Slip vom Körper. Er riss ihn ihr einfach vom Leib. Er drückte sie brutal auf die Liege und zwang ihre Beine auseinander.

„Du kleines Miststück. Ich will keinen Ärger !“

Er führte seinen Schwanz zwischen ihre gespreizten Schenkel und legte die Spitze zwischen ihre geschwollenen Schamlippen.

„Ich will in sechs Monaten raus sein, und nun passiert so eine Scheiße“.

Er schob ihr seinen Schwanz in ihre feuchte Möse und fickte sie.

„... ich wollte keinen Ärger !“

Er stieß immer wieder zu und füllte sie sehr gut mit seinem Prachtstück aus. Natalia stöhnte und genoss es. Langsam öffnete sie sich ihm selber, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte. Er war tatsächlich der Diamant unter den Tieren gewesen, und dass er der einzige Insasse war, der sie jemals entblößt gesehen hatte, musste sie ihm ja nicht sagen. Er fickte sie, als ginge es um sein Leben, und am Ende entlud sich ihre Geilheit in einem gedämpften Schrei, um die Wachen nicht zu alarmieren.

„Ich wollte doch keinen Ärger“, sagte der verzweifelte Jascha, der sich nun zurecht in Butyrka inhaftiert sah. Natalia jedoch beruhigte ihn … als er seinen Schwanz aus ihrer Möse gezogen hatte, drehte sie sich zu ihm um und lächelte vielsagend.

„Ich denke, du wirst hier auf der Station bleiben müssen … isoliert“, auch sie keuchte. „Du scheinst eine sehr ansteckende Form der Hühnergrippe zu haben … ich denke sechs Monate Quarantäne sind in jedem Fall notwendig … obendrein eine intensive Beobachtung durch meine Person. Ich meine ... es wäre ja fahrlässig nun andere Ärzte zu die zu lassen, wo du eine so ansteckende Krankheit hast. Ich werde gleich alles in die Wege leiten, Jascha“

Sie richtete ihre Kleidung etwas und baute sich vor ihm auf.

"Das hat mir sehr gefallen, Sträfling Jascha ... ich freue mich auf die regelmäßigen Besuche bei dir, und ich muss dir wohl nicht sagen, dass ich dich sehr schnell auch für gesund erklären kann, so dass die Quarantäne aufgehoben wird und du in eine Gemeinschaftszelle mit wirklich unangenehmen Insassen gesteckt wirst ... morgen würde ich sehr gern von dir geleckt werden ... ich bin gespannt, ob du da ähnlich geschickt bist, wie heute ..."

Dann rief sie die Wärter, die Jascha tatsächlich in eine Einzelzelle brachten, die sogar ein richtige Bett besaß ... nachdem die Wärter die Zelle verriegelt hatten, entdeckte er ein Buch auf dem Kopfkissen und nahm es in die Hand ... es trug den Titel "1000 Wege eine Frau zu beglücken" ... und Jascha ahnte, dass die Lektüre dieses Buches seinen Aufenthalt deutlich angenehmer machen würde ... er schlug es auf und begann darin zu lesen.