Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk ...
Kurz vor Weihnachten hatte die Mona ihre willige Zofe noch einmal zu sich eingeladen. Sie hatte eine "kleine" Überraschung zum Fest für mich vorbereitet, die sie mir gern präsentieren wollte, da wir uns erst im Januar wiedersehen würden. Ich war ein wenig beschämt, weil wir uns noch nie etwas geschenkt hatten, und ich entsprechend nicht vorbereitet war. Auf dem Weg zu ihr hielt ich in der Stadt, um wenigstens noch eine kleine Aufmerksamkeit zu besorgen.
Der Besuch sollte allerdings durchaus erzieherischen Charakter haben und mir einmal mehr zeigen, wo mein Platz war. Madame hatte mir aufgetragen, dass ich zumindest eine schwere Latexmaske, passende Handschuhe, ein aufreizendes Kleidchen und halterlose Strümpfe mitbringen sollte, und ich gehorchte.
Sie liebte es, mich ein wenig zu überfallen und mir den Boden unter den Füßen wegzuziehen, wenn ich mich in Sicherheit wiegte, und so tat sie es auch an diesem Tag. Ich hatte kaum ihre Wohnung betreten, als sie mich barsch aufforderte, mich umgehend zu entkleiden und stattdessen, Maske, Handschuhe, mein Kleidchen und Strümpfe anzuziehen. Ich wagte es nicht, mich ihr zu widersetzen, denn in dieser Stimmung konnte es schnell äußerst schmerzhaft sein, eine klare Anweisung auch nur mit einem Zögern zu beantworten. Der Tonfall allein sorgte dafür, dass mir meine Position als ihre Zofe schnell bewusst wurde, und gleichzeitig löste sie damit einen ersten leichten Anflug von Erregung in mir aus. Die enge Gummihaut, die wenig später meinen Kopf, die Arme und meine Beine bedeckte, steigerte die Lust noch etwas.
Madame führte mich ins Wohnzimmer, wo sie meine Maske mit einem engen Halsband, das sie im Nacken verschloss, sicherte, bevor ich auf die Knie sinken durfte und ein kleines Päckchen von ihr überreicht bekam. Ich sollte es öffnen. Nervös fummelte ich am Tesafilm herum, bis es sich löste. Ich streifte das Papier ab, dann klappte ich den kleinen Karton auf, der sich unter dem Papier befunden hatte und fand darin einen schwarzen Gummislip mit angearbeitetem Kondom und einem im Schritt liegenden Analplug. Sie wusste nur zu genau, wie allein der Plug mich verrückt machen würde. Mein Po reagierte wunderbar empfindlich auf jede noch so kleine Penetration. Unter der Maske erröte ich brachte aber dennoch ein leises "Danke" über die Lippen
"Na, zieh´ den Slip schon an !"
Beschämt erhob ich mich und steckte meine Füße durch die beiden Beinöffnungen, zog den Slip über meine Schenkel bis an den Po, als Mona an mich heran trat, ein wenig Gleitmittel aus einem kleinen Fläschchen in ihre Einweghandschuhe drückte und anschließend auf dem Plug verteilte. Ich sollte mich etwas vorbeugen, so dass ihre Finger besser in mich eindringen konnten, denn nachdem der Plug dick mit dem Gel benetzt war, verschmierte sie das Gel auch auf meinem Po, bis ihre Finger langsam in meinen Körper glitten und mir ein erstes, leises Stöhnen entlockten. Auch wenn ich es nicht sehen konnte, spürte ich doch ein breites Grinsen in ihrem Gesicht, weil sie es genoss, wenn meine Lust größer wurde, sie dabei aber jede Kontrolle über mich hatte. Ich sollte ruhig stöhnen und langsam ein bisschen geiler werden. Schließlich setzte sie die Spitze des Plugs auf meine glänzende Rosette und ließ den Gummischwanz langsam in mich eindringen. Vorsichtig schob sie ihn tiefer in meinen Körper, während ich die Luft anhielt und meine Augen zusammen kniff. Ich sollte anschließend meinen Schwanz in die Penishülle schieben und ihr dann ins Gästezimmer folgen, das sie bereits ihren Planungen angepasst hatte.
Das Bett war lediglich mit einem Lacklaken bezogen, an den oberen Bettpfosten waren allerdings zwei Riemen befestigt, und über dem Fußende hing eine Spreizstange von der Decke, die über einen Seilzug hoch und runter bewegt werden konnte.
Das Bett war lediglich mit einem Lacklaken bezogen, an den oberen Bettpfosten waren allerdings zwei Riemen befestigt, und über dem Fußende hing eine Spreizstange von der Decke, die über einen Seilzug hoch und runter bewegt werden konnte.
"Das hübsche Höschen ist nur der erste Teil deines Geschenks, meine Liebe ..."
Sie legte mir Fesselriemen um die Handgelenke und fixierte diese am kopfseitigen Bettende. Ich sollte dann soweit es ging ans Fußende rutschen, bis mein Po genau auf der Bettkante lag. Sie legte mir einen Ledergurt um die Hüfte und fixierte mich über zwei daran befestigte Ringe am Bettgestell, so dass ich in dieser Position verharren musste. Schließlich spannte sie die schwere Spreizstange zwischen meine Beine und zog sie daran in Richtung der Decke, so dass mein Po ihr einladend ins Gesicht lächelte. Ich war Madame ausgeliefert, und über den Seilzug konnte sie meine Beinfreiheit in jeder Hinsicht ihren Bedürfnissen anpassen
Ich wusste nicht, was sie vor hatte, als sie mir einen Dildoaufsatz mit mehreren Druckknöpfen an der Maske befestige, der mich zwar nicht vollkommen stumm machen würde, den ich aber auch nicht wegdrücken oder ausspucken konnte. Sie drückte mir außerdem eine Augenbinde auf die Maske und erklärte mir dann den zweiten Teil ihres Geschenks.
"Ich muss heute leider erst einmal noch zu einer Weihnachtsfeier und kann mich erst später um dich kümmern. Es werden gleich allerdings zwei junge Damen kommen, die sich in der Zeit mit dir beschäftigen werden. Ich habe einen Deal mit den beiden gemacht ... die beiden werden von mir bezahlt. Geld gib es aber nur ab einer bestimmten Anzahl an Ficks ... ich möchte, dass du mitzählst, wie oft sie dich in den Arsch gefickt, wie oft sie deinen Schwanz gefickt und wir oft sie deinen hübschen Knebel gefickt haben ... und ich möchte, dass du dir merkst, wie oft du dabei gekommen bist, weil die beiden sich einen Bonus verdienen können, wenn sie dich leer saugen ... als Fick zählt übrigens nur ein richtig intensiver Fick ... wenn eine der Mädels nur ein bisschen rein-raus mit dir macht, zählst du das nicht mit ! Sie sollen dir schon die Seele aus dem Leib ficken !"
In dem Moment klingelte es an der Tür, und die Madame ließ mich zurück ... mein Herz raste ... ich dachte an eine Inszenierung, wusste aber nicht, ob es wirklich eine war, bis ich Absatzschuhe hörte, die sich mir näherten.
"Ah ... da ist die kleine Schlampe ja schon".
Ich kannte die Stimme nicht, allerdings kam Mona noch einmal zurück in den Raum und verabschiedete sich.
"Dann viel Spaß ihr drei ... ich möchte, dass ihre Clit und ihr Popo nachher wund gefickt sind. Viel Spaß, meine Süße". Und damit ließ sie ihn mit den Damen allein.
*****
... Schwanz (Clit) und Popo waren am späten Abend (fast) wund gefickt ... mit etwas Gleitgel hatten die Damen das Analkondom immer wieder gängig gemacht und mich abwechselnd gefickt, bis ich einfach nicht mehr konnte und vollkommen "leer" war.
Als meine Lady nach Hause kam, verabschiedetete sie die beiden Damen und nahm mir dann die Aufsetze der Maske ab, so dass ich wieder sprechen und sehen konnte ... sie lächelte mich an ...
"Ich denke, du schläfst jetzt besser erst einmal ein Stündchen ..."
Sie löschte das Licht und ließ mich allein ... Po und Schwanz brannten ein wenig ... doch ich lächelte, ehe ich tatsächlich einschlief ...