Mittwoch, 28. September 2022

Die läufige Hündin

 Die läufige Hündin

"Haben wir in unserem Vertrag nicht drinstehen, dass du auch eine Hundefotze bist, Josefine ?"

Herrin Sikrit hatte sich etwas Besonderes für mich ausgedacht, um mir meinen Platz noch einmal deutlich zu machen. Ich war ihr in den letzten Tagen ein wenig zu nachlässig gewesen, hatte meine Aufgaben nicht zu ihrer vollen Zufriedenheit erledigt, obwohl ich wusste, dass wir uns an diesem Wochenende treffen würden.

"Ich denke, ich muss dir einmal deutlich machen, was du kleine Schlampe bist, damit du zukünftig wieder ein bisschen sorgfältiger deine Aufgaben erledigst. Zieh´ dich aus ... bis auf den Keuschheitsgürtel".

Zögerlich gehorchte ich, weil ich merkte, dass sie mir eine Lektion erteilen wollte, aber nicht wusste, was mir bevorstand. Ich zog mich aus, während Herrin Sikrit einige Sachen zusammensuchte und diese auf dem Bett ausbreitete. Schließlich stand ich nur mit meinem Keuschheitsgürtel bekleidet vor ihr. Meine Sachen hatte ich ordentlich zusammengelegt und Herrin Sikrit übergeben. Sie reichte mir einen schwarzen Catsuit mit langen Ärmeln, der im Schritt offen war.

"Zieh das an".

Vorsichtig schob ich meine Füße in die entsprechenden Öffnungen und zog den weichen Stoff über meine Waden und Schenkel. Ich achtete sehr darauf, dass der Keuschheitsgürtel nirgendwo verhakte und den Stoff beschädigte, zog ihn über meinen Po und steckte schließlich die Hände in die beiden Armöffnungen. Schließlich hatte ich ihn angezogen und stand mit beschämten Blick vor Herrin Sikrit.

"Hände her !"

Sie hielt ein Paar Fäustlinge in der Hand, die wie eine Hundepfote aussahen und abschließbar waren. Ich hielt ihr meine Hände entgegen, und sie zog mir die demütigen Handschuhe an und schloss sie ab, so dass ich sie nicht mehr abstreifen konnte und meine Hände gleichzeitig nutzlos geworden waren. Der Stoff war so dick, dass ein Greifen  damit nicht mehr möglich war.

"Leg dich hier kurz auf das Bett. Die Beine anwinkeln, so dass deine Hacken den Po berühren".

Ich gehorchte, fühlte mich dabei wie ein Hund, der unerlaubt in das Bett seines Frauchens kletterte und blickte immer wieder unsicher zu Herrin Sikrit. Meine Herrin nahm einen kräftigen Strick in die Handschlang diesen um mein Fußgelenk und zog ihn dann um meinen Oberschenkel fast auf Höhe der Leisten. Sie zog den Strick stramm, so dass meine Wade und mein Hacken gegen den Po gezogen wurden und ich das Bein nicht mehr strecken konnte. Herrin Sikrit schlang das Seil immer wieder stramm um Sprunggelenk und Oberschenkel, bis ich das Bein keinen Millimeter mehr bewegen konnte und sie den Strick mit einem festen Knoten fixierte. Anschließend fesselte sie auch mein anderes Bein auf dieselbe Art und Weise, so dass ich nur noch auf den Knien sitzen konnte und es mir absolut unmöglich war, wegzulaufen. Ich fühlte mich ein bisschen wie ein Hund, der in Demutshaltung auf dem Rücken vor seinem Frauchen lag und ihr damit seine Unterwerfung zeigte.

"Sehr schön, meine Hundefotze ... wieder runter von Bett mit dir".

Vorsichtig ließ ich mich vom Bett gleiten und landete im Kniestand neben dem Bett. Ich konnte mich nicht rühren, aber Herrin Sikrit war noch lange nicht fertig mit mir. Während ich aus dem Bett kroch, war sie aufgestanden und um das Bett herum gegangen. Ich hatte gerade meine Balance gefunden, als sie mich von hinten packte, eine Hand unter mein Kinn legte und meinen Kopf in den Nacken drückte.

"Mund auf, Schlampe !"

Ich öffnete den Mund nicht, weil sie es verlangte, sondern vor Überraschung, und im selben Moment drückte sie mir ihre andere Hand auf den Mund und steckte mir eine Tablette in den Mund.

"Schlucken !"

Ich war dermaßen perplex, dass ich die Tablette bei dem Versuch zu atmen schluckte und gar nicht auf die Idee kam, sie irgendwie auszuspucken oder im Mund zu behalten. Noch ehe ich fragen konnte, was es für eine Tablette gewesen war, drückte Herrin Sikrit mir einen Streifen Klebeband auf meinen Mund, zog mir anschließend einen Nylonstrumpf über meinen Kopf, der meine Haare vor dem Klebeband schützen sollte, drückte dann erneut das Klebeband auf meinen Mund und wickelte es immer wieder stramm um meinen Kopf, so dass absolut kein Wort mehr über meine Lippen kommen konnte. Vom Hals bis unter die Nase lag das Klebeband auf meinem Gesicht und ließ mich verstummen.

"So ist das gut, Josefine ... oder soll ich dir lieber einen Hundnamen geben ? Hund sprechen nämlich nicht, und jetzt wirst du auch nur noch ein bisschen winseln und knurren können. Allerdings würde ich mir das mit dem Knurren gut überlegen, sonst lege ich dir noch ein Elektrohalsband um, das dich besänftigt".

Sie nahm nun eine Ledermaske in Form einer Hundschnauze in die Hand und zog sie über meinen Kopf. Sie zog die Schnürung im Nacken stramm, so dass die Maske nicht verrutschen konnte. Die Schnauze konnte über einen Reißverschluss geschlossen werden, aber zunächst ließ sie die Schnauze offen. Es wurde mit jeder Sekunde erniedrigender für mich, weil sie mich äußerlich immer mehr in eine Hündin verwandelte und mich mehr und mehr auch wie eine behandelte.

"Mach Platz und bleib still sitzen".

Ich kauerte vor ihr auf meinen Knien und erstarrte. Herrin Sikrit nahm nun ein breites Metallhalsband, legte es mir eng an und sicherte es im Nacken mit einem kleinen Schloss. Das Halsband lag auf dem Saum der Hundemaske, so dass ich diese nicht einmal hätte ablegen können, wenn meine Hände frei gewesen wären. Meine Hände fixierte Herrin Sikrit nun allerdings an einem Ring am Halsband, so dass ich diese nicht mehr nutzen konnte. Sie zog einen weiteren Strick durch den Ring, führte den Strick über das Bett und zog ihn dann stramm, so dass ich mit dem Oberkörper auf das Bett gezogen wurde und krampfhaft versuchte, meine Beine auf dem Boden zu halten. Herrin Sikrit zog das Seil so stramm, dass ich meine Füße vom Boden heben musste und nur noch auf meinen Kniescheiben stand. Mit der Zeit würde das schmerzhaft werden, ahnte ich, konnte mich nun aber noch weniger als vorher rühren, weil der Strick mir keine Möglichkeit bot, mich irgendwie zu bewegen.

Nachdem sie mich festgebunden hatte, ging Herrin Sikrit wieder um das Bett herum. Ich konnte meinen Kopf nicht drehen und entsprechend nicht sehen, was sie tat, aber sie erklärte es mir sehr bald. Ich spürte ihre Hand in meinem Schritt. Sie verteilte etwas Gleitmittel auf meiner Pussy, fuhr mit ihren Fingern dabei immer wieder auch in mein kleines Loch hinein und sorgte dafür, dass ich geil wurde.

"Ich glaube, Bella wäre ein schöner Name für meine läufige Hündin ... spürst du schon die Wirkung von deinem kleinen Hundkuchen, meine Süße ?"

Ich spürte vor allen Dingen, wie meine Lust immer größer wurde, der Keuschheitsgürtel sie aber brutal zurückdrängte.

"Nur eine kleine Dosis Viagra, damit du auch so richtig geil wirst und meine Lektion noch ein bisschen intensiver für dich wird".

Sie zog ihre Finger wieder aus meiner Pussy, führte dann jedoch die Spitze einer Fickmaschine durch die entsprechende Öffnung an meinem Keuschheitsgürtel. Ich spürte, wie sie die Spitze vorsichtig gegen mein kleines, vom Gleitgel triefendes Loch schob, die Fickmaschine dann auf ganz langsamer Stufe einstellte, so dass der Gummischwanz sanft tiefer in mich eindrang und sie die Maschine so platzieren konnte, dass er auch bis zum Anschlag in mir verschwinden konnte. Als der Gummischwanz ganz in mir versunken war, stoppte sie die Maschine, während ich schwer atmete und gegen meine Lust ankämpfte.

"Ich werde dich gleich dabei filmen, wenn ich dich ficke ... und das Video stelle ich zum Verkauf auf einer Videoplattform ein, damit möglichst viele Leute sehen, was du für eine kleine, geile Schlampe bist. Und wenn du zukünftig deine Aufgaben nicht besser erledigst, muss ich so ein Video vielleicht einmal in deinem normalen Profil hochladen, damit auch deine Kollegen und Freunde sehen, was du für eine läufige Hündin bist ... möchtest du das ?"

Ich schüttelte den Kopf, soweit es mir möglich war und brummte in meinen Knebel.

"Das dachte ich mir ... betrachte das heute insofern als einen Denkzettel. Ich könnte beim nächsten Mal auch die Maske weglassen und dich filmen ... dann wird es noch spannender. Als zusätzlicher Denkzettel, bleibt der Keuschheitsgürtel das Wochenende komplett dran ... du hattest vielleicht gehofft, dass ich dich kommen lassen würde, wenn wir uns sehen, aber das hast du einfach nicht verdient. Heute Abend wirst du ohnehin meine süße Bella bleiben. Du darfst heute auch im Zwinger schlafen, und ich hoffe, dass du dich morgen dann geläutert zeigst. Jetzt darfst du es aber erst einmal genießen, ordentlich gefickt zu werden ... und ich werde die Maschine alle 5 Minuten ein bisschen höher drehen ... ich denke, 60 Minuten sollten es für einen Denkzettel schon mindestens werden, oder ?"

Mehr sagte sie nicht, sondern schaltete die Fickmaschine wieder ein, die nun langsam aus meiner Pussy glitt, bis nur noch die Spitze in mir steckte ... dann drückte sich der Gummischwanz wieder in meinen Körper und ahnte ich, dass eine sehr, sehr lange Stunde auf mich warten würde. Herrin Sikrit legte sich auf das Bett und blickte mir ins Gesicht. Sie wollte zusehen, wie ich vor Scham errötete. Sie zückte ihr Handy und richtete es auf mich. Immer wieder filmte sie mich in kurzen Sequenzen, wenn meine Lust größer wurde, wenn mein Stöhnen lauter wurde und ich schwer atmete. Der Gummischwanz drang immer wieder und mit der Zeit immer schneller und heftiger in mich ein, bis Herrin Sikrit mich endlich erlöste. Sie schaltete nach einer Stunde das Gerät ab, löste den Strick, mit dem sie mich fixiert hatte und führt mich daran zu einem Käfig im Flur. Sie legte mir eine Windel an, ließ mich dann in den Käfig kriechen und verriegelte die Tür.

"Ruh dich erst einmal ein bisschen aus und denk über deine Arbeitsmoral nach ... ich lasse dich nachher wieder raus".

Und damit ließ sich mir zurück, schaltete das Licht aus, so dass ich in eine Hündin verwandelt, mit einer Windel in einem Käfig hockte und ihr vollkommen ausgeliefert war ... ich lächelte unter meiner Maske. War es nicht genau das, was ich mir immer gewünscht hatte ? Absolute Selbstaufgabe und totalen Kontrollverlust ? Ich lächelte ...