Donnerstag, 2. November 2023

Meine große Schwester

Meine große Schwester

Es kribbelte in meinem Bauch, als ich den Blinker setzte und auf den Parkplatz fuhr, den Lady Laura mir beschrieben hatte. Wie sie vermutet hatte, war er ziemlich leer und entdeckte ich ihren Wagen schnell. Sie hatte mir das Nummernschild genannt und das Standlicht eingeschaltet. Ich stellte mein Auto am anderen Ende des Parkplatzes ab. Auch das hatte sie mir aufgetragen. Dann nahm ich meine kleine Tasche unter den Arm und ging zu ihr. Ich war es nicht gewohnt, auf hohen Absätzen zu laufen. Ich tat es zu selten und bereute es nun. Ich war komplett en-femme zurechtgemacht: Strümpfe, Slip, ein niedliches, kurzes Kleidchen, Silikoneinlagen in meinem BH. Überdies hatte ich mich sorgfältig geschminkt, schließlich eine blonde Perücke aufgesetzt und würde gleich so zu ihr ins Auto steigen. Mein Auto dagegen würde auf diesem Parkplatz bleiben. Die Autoschlüssel sowie Portmonee, Papiere und mein Handy würde ich abgeben müssen, so dass ich ihr vollkommen ausgeliefert war. Sie konnte mich einfach vor die Tür setzen, und ich müsste in einem süßen Sissy-Outfit in einer fremden Stadt nach meinem Auto suchen. Sie konnte mir auch einfach die Herausgabe meiner Sachen verweigern ... was sollte ich dann ohne Papiere, Schlüssel und Handy schon tun ? Ich hatte diesen Bedingungen allerdings zugestimmt, weil es einfach meinem Naturell entspricht, dass ich nicht diskutiere oder einer Lady widerspreche. Ich akzeptiere, was sie von mir verlangt und ich gehorche, auch wenn das wie in diesem Fall einmal mehr sehr herausfordernd sein konnte.

Ich blickte beschämt zu Boden, während ich einen Fuß vor den anderen setzte und das Gefühl hatte, von tausend Leuten beobachtet zu werden, wie ich im knappen Kleidchen diesen Parkplatz überquerte, auch wenn weit und breit kein Mensch zu sehen war.

Schließlich kam ich an ihrem Auto an und machte einen unsicheren Knicks im Scheinwerferlicht. Die Fahrertür wurde geöffnet, und Laura kam auf mich zu.

"Sehr schön. Du bist pünktlich ... das freut mich".

Sie blieb einen Schritt vor mir stehen.

"Ein Knicks war schon ein guter Anfang, aber du darfst mir gern auch noch meine Füße küssen".

Sie schob einen ihrer Füße ein paar Zentimeter vor, und ich kniete mich schnell auf den Boden und küsste ihre Stiefelspitze.

"Und so gehorsam, dass du nicht einmal zögerst, wenn ich dir eine Anweisung erteile ? Du sammelst gerade Pluspunkte, Lilli".

Nachdem sie einmal um mich herum gegangen war, blieb sie schließlich in meinem Rücken stehen und flüsterte mir ins Ohr.

"Gib mir die Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel ... dann Autoschlüssel, Papiere, Portmonee, ..."

Sie ging weiter um mich herum, bis sie wieder vor mir stand und mir ihre Hand entgegenstreckte. Wortlos reichte ich ihr die gewünschten Sachen, die Lady Laura gleich in ihrer Tasche verschwinden ließ. Nur den Schlüssel zu meinem KG behielt sie in der Hand, trat dichter an mich heran, griff den Saum meines Kleidchens und schob ihn hoch. Sie steckte den Schlüssel in das Schloss meines KGs und öffnete es, nahm das Schloss ab und ließ es einfach auf den Boden fallen. Sie blickte mir dabei ins Gesicht, während ich beschämt auf den Boden starrte und es geschehen ließ. Es war erniedrigend, wie sie mir ungefragt, in den Schritt griff, gleichzeitig allerdings sehr erregend, wobei sie mir den KG nicht abnahm, sondern schnell ein neues Schloss aus ihrer Tasche fischte, das sie anschließend durch die entsprechende Schließvorrichtung führte und dann einrasten ließ. Sie zog den Slip wieder über meinen verschlossenen Schwanz und trat einen Schritt zurück.

"Ich denke, zu meinem Schloss wirst du zu Hause keinen versteckten Reserveschlüssel besitzen. Ich gehe bei Keuschhaltung gern auf Nummer sicher, weil ich weiß, wie wenig sich eine richtig geile Sissy beherrschen kann".

Ich lief rot an, weil sie natürlich Recht hatte. Ich neigte dazu, meinen Notfallschlüssel sehr schnell zu benutzen, wenn der KG einmal unbequem wurde und zu oft nutzte ich die Gelegenheit dann, um mich doch zu befriedigen, obwohl ich es nicht gedurft hätte. Schon in diesem Moment fühlte sich der KG anders an als sonst ... jetzt war ich wirklich verschlossen und spürte, wie sich eine gewisse Unruhe in mir ausbreitete.

Während ich mich noch an die neue Situation gewöhnen musste und dabei gegen meine wachsende Erregung ankämpfte, schritt Lady Laura einmal um mich herum, nahm eine Latexmaske aus ihrer Tasche und zog sie mir über den Kopf. Es war eine Systemmaske, an der über Druckknöpfe verschiedene Aufsätze angebracht werden konnten. Die Mundöffnung war frei, aber die Öffnungen für die Augen waren verschlossen worden, so dass ich nichts mehr sehen konnte. Mit ein paar Handgriffen zupfte Madame die Maske zurecht, so dass sie perfekt saß und legte mir dann ein Halsband an, das sie über den Reißverschluss der Maske legte, so dass ich diesen nicht mehr selber öffnen konnte. Sie schloss das Halsband ab und steckte den Schlüssel weg, ehe sie sich wieder mir zuwandte.

"Mir gefällt, dass du wirklich fügsam bist. Du zuckst nicht einmal, wenn man dir eine Maske und ein Halsband anlegt, sondern lässt es einfach geschehen. Das gefällt mir. Ich möchte, dass du nicht weißt, wohin wir fahren und wo du dich befindest. Du wirst mir komplett ausgeliefert sein".

Sie befestigte eine kurze Leine an einem Ring am Halsband und führte mich daran vorsichtig zu ihrem Auto, wo sie mir auf der Beifahrerseite die Tür öffnete und mich einsteigen ließ. Laura schnallte mich an, schloss die Tür und stieg wenige Augenblicke später selber auf der Fahrerseite ein. Der Motor sprang an, und der Wagen setzte sich langsam in Bewegung, zu einem Ziel, das ich nicht kannte. Bereits nach wenigen Kurven hatte ich jede Orientierung verloren. Niemals würde es mir gelingen, den Weg vom Parkplatz zu unserem Zielort später noch einmal nachverfolgen zu können, und es fühlte sich komisch an. Bei aller Erregung stieg gleichzeitig eine gewisse Beklemmung in mir auf. 

*****

Wir erreichten schließlich unseren Zielort. Ich hatte jedes Gefühl für Zeit verloren und konnte nicht abschätzen, wie lange wir unterwegs gewesen waren. Mir war es ewig vorgekommen, wobei ich mit meiner Einschätzung auch vollkommen falsch liegen konnte. Lady Laura bremste nun jedoch den Wagen, schaltete den Motor aus strich mir dann mit der Hand über meine Schenkel.

"Wir sind da, Lilli".

Die Fahrertür wurde geöffnet, und Madame stieg aus. Wenige Augenblicke später wurde die Beifahrertür geöffnet, schnallte sie auch mich los und half mir aus dem Auto. Sie griff wieder nach der Leine und führte mich daran vorsichtig über einen Plattenweg, der vermutlich zu einem Haus führte. Meine Augen blieben verbunden, so dass ich ihr langsam folgte und mich Schritt für Schritt in meinen Heels vorwärts tastete. Unsicher ging ich hinter ihr her, bis sie stehenblieb. Ich hörte das Klimpern eines Schlüssels. Sie führte ihn in ein Schloss, drehte ihn und öffnete eine Tür. Madame führte mich durch die Tür und schloss diese hinter uns wieder ab.

"Willkommen in meinem kleinen Reich, Lilli".

Ich hörte, wie Laura einige Sachen ablegte, spürte dann erneut den leichten Zug der Leine und folgte ihr weiter in die Wohnung. Schließlich blieb sie stehen zog einen Stuhl heran und gab mir zu verstehen, dass ich mich setzen sollte.

"Sehr schön, dass es so kurzfristig Treffen geklappt hat, und ich finde es wirklich sehr mutig von dir, dass du dich auf meine etwas ungewöhnlichen Bedingungen eingelassen hast".

Noch immer war ich unter der Latexmaske gefangen, aber sie reichte mir ein Glas Wein, drückte es mir in die Hand.

"Insofern noch einmal herzlich willkommen, Lilli".

Sie stieß vorsichtig mit mir an. Ich führte das Glas an meine Lippen und trank einen Schluck. Es war ein trockener Wein. Ich vermutete, dass es ein Rotwein war, weil sie diese in ihrem Profil erwähnt hatte. Er war sehr kräftig im Geschmack, und ich erinnerte mich an ihre Frage, was ich wohl machen würde, wenn nach ich nach ein paar Gläsern Wein müde wurde, mich auf das Bett legte und plötzlich Handschellen um meine Handgelenke geschlossen wurden. Dieser Wein würde schnell Wirkung zeigen.

"Es freut mich auf jeden Fall, dass du auch den Wein ohne Zögern trinkst ... keine Angst, dass ich dich vergifte oder dir Drogen in den Wein mische ?"

Ich schüttelte den Kopf.

"Nein ... keine Angst. Ich denke, als psychopathische Giftmörderin hättest du einfacher an ein Opfer kommen können, aber ich bin ziemlich nervös".

Madame lachte. Ich hörte, wie sie hinter mich trat. Sie nahm mir das Halsband, schließlich auch die Latexmaske ab und setzte sich dann auf einen Stuhl mir gegenüber.

Ich blickte mich zunächst einmal um und stellte fest, dass ich in einem elegant eingerichteten Wohnzimmer saß. Laura hatte die Rollos an den großen Fenstern herabgelassen, so dass ich nicht sehen konnte, wie es draußen aussah. Es gab zwei Türen im Wohnzimmer, die ebenfalls geschlossen waren, so dass ich nicht sehen konnte, wohin sie führten. Ich durfte nur das sehen, was ich in diesem Moment sehen sollte. Sie beobachtete mich und schien meine Gedanken zu erahnen.

"Spürst du schon, wie wenig Kontrolle du noch über die Situation hast ? Du bist zwar nicht gefesselt, aber du weißt nicht einmal durch welche Tür du in diesen Raum gekommen bist. Die Haustür ist abgeschlossen ... du kommst also nicht raus. Du hast weder Papiere noch Geld oder deine Schlüssel, also selbst wenn du aus dem Haus kämst, was würdest du schon tun können ?"

Ich lächelte sie an und nickte.

"Ich spüre es".

Sie stand auf und füllte mein Weinglas wieder voll. Sie nahm es anschließend in die Hand, führte es an ihren Mund und spuckte vor meinen Augen hinein. Dann reichte sie es mir und hielt mir ihr Glas zum Anstoßen entgegen. Ich stieß an und nahm einen großen Schluck.

"Du weißt, dass ich dich in aller Konsequenz zu meiner Sissy formen werde ? Es ist kein Spiel, und es gibt kein Safeword für dich ... es wird dich an deine Grenzen und darüber hinaus bringen".

Sie hatte sich nicht wieder gesetzt, sondern schritt nun mich herum, wie bei einem Verhör.

"Es wird weh tun und äußerst erniedrigend für dich werden, und du wirst es nicht mehr abbrechen können. Ich gebe dir jetzt eine Minute Bedenkzeit ... du kannst "Stopp" sagen ... ich würde dich dann zu deinem Auto bringen und du fährst nach Hause ... oder du bleibst ... dann allerdings unter Aufgabe aller Persönlichkeitsrechte als mein kleines Mädchen".

Sie schritt erneut um mich herum, setzte sich dann jedoch wieder vor mir auf einen Stuhl und schaute mir genau ins Gesicht.

"Deine Bedenkzeit läuft".

Es wurde eine scheinbar endlos lange Minute, in der es totenstill im Raum war. Laura schaute mich an, während ich beschämt auf den Boden blickte. Ich hatte meine Entscheidung längst getroffen. Ich würde bleiben, wartete aber artig das Ende der Bedenkzeit ab. Ich spürte ihre Blicke auf meiner Haut. Ich würde mich gleich umziehen müssen und mich in ein kleines Mädchen verwandeln, das hübsche Kleidchen trägt, die es nicht schmutzig machen darf und das Windeln angelegt bekommt. Ich hatte aber nicht die leiseste Ahnung, was sie sich sonst für mich ausgedacht hatte. Mein Herz pochte, und schließlich erhob sich Lady Laura.

"Sehr schön ... dann ist die Entscheidung gefallen und bist du ab sofort mein braves Windelmädchen ... sozusagen meine kleine Schwester. Du wirst bis Sonntag bei mir wohnen, und ich werde ein braves, artiges Mädchen aus dir machen. Ich möchte, dass du 'Laura' zu mir sagst. Zieh dich bitte aus. Ich denke, das aktuelle Outfit ist nicht angemessen für ein kleines Mädchen und enthaaren wollten wir dich vorher ja auch noch".

Nun gab es kein Zurück mehr, und ich wusste es. Ab diesem Moment würde ich ihre kleine Lilli sein und entsprechend behandelt werden. Ich stand auf und zog mich aus. Meine Heels, mein Kleid, schließlich die Strümpfe, den BH mit den Einlagen und meinen Slip. Splitternackt, aber geschminkt und mit meiner blonden Perücke stand ich vor Laura und war knallrot angelaufen. Es war mir unendlich peinlich, so entblößt vor ihr zu stehen.

"Komm einmal zu mir".

Wortlos gehorchte ich und trat an sie heran. Laura hatte bereits ein kleines Töpfchen mit einer braunen Paste mitgebracht. Sie nahm einen Spatel in die Hand, nahm damit die zähe Flüssigkeit auf und verteilte sie auf meinem Körper. Ähnlich wie beim Wachsen, drückte sie anschließend ein Tuch auf die Paste, ließ diese fest werden und riss dann das Tuch von meiner Haut. Es ziepte ... mal tat es auch ein bisschen mehr weh, aber die Enthaarung ließ sich ertragen, und eigentlich freute ich mich darüber, dass sie sich die Mühe machte, ihre kleine Schwester sehr gründlich zu enthaaren. Es fühlte sich wundervoll an, als sie fertig war ... anders als nach einer Rasur, viel gründlicher. Ich stand mit gesenktem Kopf vor ihr und lächelte.

"Danke, Laura".

Meine Reaktion zauberte ihr ebenfalls ein Lächeln ins Gesicht.

"Sehr gern, meine Liebe. Und ich gebe dir eine Anleitung für das Sirup mit, damit dein Körper jetzt auch immer schön blank bleibt. Es gibt Stellen, da kommst du schlecht heran ... aber ich möchte keine Härchen mehr auf deinen Beinen oder deinen Armen sehen".

Ich nickte.

"Nein ... darauf werde ich achten".

Sie drehte mich nun einmal um die eigene Achse und gab mir zu verstehen, dass ich mich vorbeugen sollte.

"Deine Mimi wird über weiter Strecken des Tages gestopft sein. Ich möchte, dass deine Mimi schön gedehnt wird, damit sie später auch dicke Schwänze aufnehmen kann. Entsprechend wird du mit kleinen Plugs anfangen, und im Tagesverlauf immer dickere Plugs aufnehmen. Die regelmäßigen Einläufe und die Einnahme von Abführmitteln wird es einfacher machen, sie auch über längere Zeit zu tragen".

Ich beugte mich etwas vor, während Laura ein Gleitmittel in meiner Mimi verteilte und mir schließlich einen mittelgroßen Metallplug einführte. Als er komplett in mir steckte, spreizte sie ihn auf, so dass er nicht mehr hinausgleiten konnte. Es irritierte mich zunächst, weil ich so einen Plug noch nie getragen hatte. Sie spreizte ihn so weit auf, bis er wirklich fest saß und sich auch mit leichtem Zug nicht entfernen ließ, drehte den Schlüssel um und zog ihn ab, so dass ich den Plug nicht mehr selber entfernen konnte. Wortlos schob sie schließlich eine Windel zwischen meinen Beinen durch, schob sie über meinen Po und fixierte sie dann auf meinem Bauch.

"Du bekommst immer zwei Windeln von mir angelegt, damit es ein bisschen dicker ist, und wenn du in deine Windel gemacht hast, dann sagst du mir bitte immer Bescheid. Das heißt nicht, dass du dich dann gleich sauber und frisch machen darfst, aber so sehe ich, dass du langsam ein großes Mädchen wirst und merkst, dass deine Windel nass oder voll ist".

Sie legte mir, wie angekündigt eine zweite Windel an und reichte mir dann eine dicke Gummihose, die ich über die Windeln ziehen sollte.

"Für den Fall, dass es doch einmal daneben geht, musst du eben auch die Gummihose anziehen. Ich weiß ja schließlich nicht, wie gut das bei dir schon klappt".

Sie reichte mir dann Strickstrumpfhose mit niedlichen Mädchenmotiven darauf und wünschte, dass ich sie anzog. Schließlich reichte sie mir einen rosafarbenen PVC-Body mit einer dicken Spreizeinlage und verlangte, dass ich auch den anzog. Ich würde darin wie eine Ente watscheln, aber ich wagte es nicht, ihr zu widersprechen. Ich nahm ihn und schlüpfte hinein. Laura zog den Reißverschluss im Rücken zu und legte mir im Nacken ein Schloss an, das es mir unmöglich machen würde, den Body allein auszuziehen.

Sie betrachtete mich ...

"Wirklich sehr süß, Lilli ... aber ich habe noch eine Überraschung für dich ... komm mit".

Ich folgte ihr zurück ins Wohnzimmer, wo sie auf einen Stuhl deutete.

"Setz dich dahin".

Während ich Platz nahm, holte Laura ein Tasche und stellte sie hinter mir auf einem Tisch ab. Ich war neugierig, konnte den Inhalt aber nicht sehen. Wenige Augenblick später aber schwang sie einen Friseurumhang über meinen Kopf und zog ihn mir dann um den Hals.

"Du hast so sehr darum gebettelt, dass ich dir nun doch Extensions mache ... allerdings gibt es ein paar Bedingungen dafür. Es ist zeitaufwändig, und damit sich der Aufwand auch lohnt, wirst du sie so lange wie möglich tragen. Dieses Wochenende ohnehin ... nächste Woche musst du arbeiten ?"

Ich nickte. Einerseits freute ich mich, dass sie mir diesen Wunsch wirklich erfüllen wollte, andererseits spürte ich, dass dies eine Veränderung war, die weitreichende Folgen für mich haben würde.

"Lass dir etwas einfallen ... vielleicht meldest du dich zwei Tage krank und trägst die langen Haare weiter oder versuchst, irgendwie den Urlaub noch zu tauschen ... Montag und Dienstag möchte ich ein bisschen mit dir Skypen, und ich möchte zumindest an den beiden Tagen noch deine schönen langen Haare an dir sehen".

Sie nahm mir meine Perücke vom Kopf, nahm eine Bürste in die Hand und begann damit, mein Haar durchzukämmen.

"Zweitens ... auch wenn es zeitaufwendig ist, wirst du die Extensions nun jedes Mal bei mir bekommen, zumindest wenn du das komplette Wochenende bei mir bist. Das bedeutet, dass du auch deine Haare etwas wachsen lassen wirst. Sie müssen nicht lang sein, aber zumindest so lang, dass die Extensions vernünftig aussehen".

Sie begann nun damit, die ersten Haarsträhnen, und ich hätte vor Glück heulen können. Ich hatte nicht damit gerechnet, aber das war die Nachhaltigkeit, die ich ersehnt hatte. Sie veränderte mich und tat Dinge mit mir, die ich nicht einfach wie eine Perücke abnehmen konnte.

"Drittens ... wenn mir danach ist, töne oder färbe ich deine Haare auch, mache ich dir ein paar Strähnchen. Darauf wirst du keinen Einfluss haben. Das betrifft also in hohem Maße auch dein soziales Umfeld, deine Familie und deine Arbeit. Ich möchte damit einfach nur erreichen, dass du auch im Alltag ein bisschen mehr Lilli bist ... und ich denke, du wirst kreativ sein, Erklärungen dafür zu finden".

Ich sprach die ganze Zeit über kein Wort. Sie setzte mir sehr konzentriert die Extensions ein, und es dauerte eine Ewigkeit. Sie hatte mich vor einen großen Spiegel platziert, so dass ich die Veränderung mitverfolgen konnte, und es war unglaublich. Es wirkte einfach viel mädchenhafter je länger und dichter die Haare wurden. Als Laura schließlich die letzten Extensions eingearbeitet hatte, erklärte sie mir noch, dass ich Zöpfe tragen würde. Sie flocht die Haare links und rechts zu zwei Zöpfen, richtete die Frisur anschließend mit ein paar Haarklammern und schminkte mich anschließend sogar noch ein bisschen nach, damit das Make-Up zur neuen Frisur passte. Laura drehte mich so, dass ich in den Spiegel schauen konnte, stellte sich hinter mich und strahlte.

"Das ist meine kleine Schwester Lilli ... ein wunderschönes Windelmädchen ... wie gefällt es dir ?"

Ich war sprachlos und schaute mit großen Augen in den Spiegel.

"Das ist unglaublich ..."

Sie grinste.

"Ja ... das ist es. Jetzt siehst du wirklich wie ein kleines Mädchen aus, aber ich denke, das geht noch besser".

Sie nahm mir den Friseurumhang ab und legte ihn zusammen.

"Komm einmal mit, Lilli. Du musst etwas trinken ... kleine Mädchen müssen immer viel trinken, damit sie nicht schrumpelig werden".

Ich stand auf und folgte ihr. Laura deutete auf den Fußboden vor ihrem Sofa.

"Leg dich da hin".

Sie selber ging kurz aus dem Raum und kam wenig später mit einer großen Babyflasche wieder. Sie war bereits einige Milliliter gefüllt, aber Sandra nahm nun ihre Weinflasche, schraubte den Deckel ab und füllte das Trinkfläschchen bis oben hin mit Wein. Sie ging anschließend zu ihrem Sofa und setzte sich.

"Setz dich hin und deinen Kopf legst du hier auf meine Knie. Du wirst nicht absetzen, sondern alles schön austrinken".

Ich setzte mich auf, lehnte mich mit dem Rücken an ihre Beine und legte den Kopf in den Nacken. Sie drückte mir den Schnuller in den Mund, und sofort rieselte die Flüssigkeit in meinen Mund. Es schmeckte in erster Linie nach dem Wein, gleichzeitig konnte ich aber die salzige Note ihres Safts schmecken und musste einen Würgreiz unterdrücken.

"Das ist lecker, oder ? Ich hoffe, der Wein enthemmt dich noch ein bisschen mehr, und an meine Pisse wirst du dich bestimmt auch bald gewöhnt haben, denn da sind doch viele weibliche Hormone drin enthalten, die dir ja fehlen. Du wirst also reichlich davon trinken müssen".

Sie hielt meinen Kopf fest, und ich saugte am Nuckel, bis die Flasche leer war und ich die Wirkung des Weins bereits spüren konnte. Ich hatte in kurzer Zeit eine halbe Flasche Wein allein austrinken müssen und fühlte mich leicht benebelt.

"Dann können wir ja mit deinem Training beginnen, oder ? Ich hole jetzt meinen Strap-On ... wir fangen mit deinem Mund an. Deep-Throating und zwischendurch fülle ich dich weiter mit Wein und Pisse ab, wobei ich das Mischverhältnis mit jedem Fläschchen ein bisschen ändern werde. Knie dich hier hin, bis ich wieder da bin".

Und mit diesen Worten ließ sie mich im Wohnzimmer zurück, um mein Training zu beginnen. Ich hatte ein flaues Gefühl im Magen und wartete darauf, dass sie zurück kam ... aber das Training selber ist eine andere Geschichte ...

Berlin pervers

 Berlin: Pervers

Laura hatte mich auf eine geschäftliche Reise nach Berlin mitgenommen, wo sie tagsüber von einem Termin zum nächsten hetzen würde, so dass meine Aufgabe darin bestehen würde, sie am Abend zu verwöhnen und den Stress vergessen zu machen. Sie hatte ein Apartment für uns gebucht, das südlich vom Stadtzentrum etwas im Grünen gelegen war und entsprechend gute Möglichkeiten bot, noch einen entspannenden Spaziergang zu machen oder auf der Terrasse zu sitzen und den Abend ausklingen zu lassen.

Obwohl Madame mich bei unseren Begegnungen konsequent als feminisierte Sissy hielt und ich auch zu dieser Reise ausschließlich weibliche Bekleidungsstücke hatte mitnehmen dürfen, war ich ganz froh darüber, dass zumindest die Wohnung und die wunderschöne Dachterrasse nicht einsehbar waren. Es war noch immer sehr ungewohnt für mich, en-femme vorgeführt zu werden, auch wenn meine Herrin mich diesen Situationen nur zu gern aussetzte, damit ich mich daran gewöhnte.

Entsprechend war bereits die Anreise eine Herausforderung für mich, da ich schon für die Fahrt vollständig zurechtgemacht war. Ich hatte ein dezentes Make-Up aufgetragen und ein bequemes, aber dennoch feminines Outfit angezogen, in dem ich meine Herrin sicher an ihr Ziel bringen würde. Ich trug eine kinnlange Perücke und hatte Pumps mit einem kleineren Absatz gewählt, weil ich das Autofahren in High Heels nicht gewohnt war. So holte ich Madame zu Hause ab, lud ihr Gepäck in den Kofferraum und startete unsere gemeinsame Reise.

Ich fuhr gern auf Reisen mit Laura, weil die Fahrten mit ihr stets sehr unterhaltsam war. Auch wenn ich stets ihre Sissy blieb, plauderten wir dann plötzlich über Gott und die Welt ... die Familie, die Arbeit, so dass ich mich ihr sehr viel näher fühlte, als wenn ich vor ihr auf dem Boden kniete und der Rohrstock auf mein Hinterteil knallte. Wir waren uns generell sehr vertraut. Das war nicht nur in diesen Augenblicken so, aber ich genoss es einfach. Lediglich der Tankstop kostete mich Überwindung, weil sie mir das Tanken natürlich nicht abnahm, sondern mich aussteigen und tanken ließ ... und ich natürlich auch selber zum Bezahlen in die Tankstelle gehen musste. Zum Glück war diese menschenleer, da wir sehr früh losgefahren waren, aber ich wagte es dennoch kaum den Kopf zu heben, als ich dem Kassierer das Geld in die Hand drückte und die Tankstelle dann schnell wieder verließ.

"Du wirst immer mutiger, Lilli ... das gefällt mir. Wir werden da weiter dran arbeiten, bis es für dich normal ist, als Mädchen auf die Straße zu gehen".

Am Nachmittag kamen wir in Berlin an und stellten den Wagen schließlich vor der angemieteten Wohnung auf einem Parkplatz ab.

"Wir checken erst einmal ein. Das Gepäck kannst du noch später reinbringen".

Erst jetzt kam mir erstmalig die Frage, wo Laura die Wohnung eigentlich gebucht hatte, denn ich hatte selber bereits häufiger ärbnb genutzt, dort aber oft Wohnungen gefunden, bei denen man sich den Wohnraum zumindest teilweise mit dem Vermieter teilte. Meine Lady deutete an, dass ich ihr folgen sollte und ging zur Eingangstür, wo sie auf den Klingelknopf drückte und dann wartete. Ich war hinter ihr hergegangen und blieb mit gesenktem Blick ein wenig hinter ihr stehen, als schließlich die Tür geöffnet wurde und eine sehr attraktive Frau in den 30ern uns öffnete. Sie lächelte breit.

"Ah ... da seid ihr ja ... Laura und Sissy Lilli, richtig ?"

Schon das Wort "Sissy" traf mich ... sie wusste also, wer und was ich war. Madame hatte sie eingeweiht. Ich verfluchte Laura innerlich, lächelte aber und machte einen kurzen Knicks, wie Madame es mir beigebracht hatte.

"Ich bin übrigens Mila. Kommt rein, dann führe ich euch einmal herum und zeige euch alles".

Mir gefiel die offene und freundliche Art, mit der sie uns begrüßte, auch wenn sie dabei in erster Linie Laura angeguckt hatte.

Sie führte uns durch die ganze Wohnung, die eher eine Zweitwohnung war. Sie selber lebte mit ihrer Familie in einer anderen Wohnung, nutzte diese jedoch als Homeoffice, als Rückzugsort und zur Vermietung, ohne dass sie wirklich Geld damit verdienen wollte. Die Vermietungen sollten lediglich den Luxus einer kleinen Zweitwohnung finanzieren, da sie diesen Rückzugsort gern auch zum Ausleben ihres "kleinen" Geheimnisses nutzte ... dabei grinste sie nun mich vielsagend an und endlich weihte mich auch Laura in ihre Pläne ein.

"Ich hatte der lieben Lilli noch gar nichts davon erzählt, dass sie hier auf eine weitere Lady treffen wird, während ich meinen Terminen nachkomme".

Dann wandte sie sich direkt an mich.

"Da hast hoffentlich nicht gedacht, dass du Urlaub machst, während ich meinen Terminen nachkomme ? Mila und ich schreiben schon seit einiger Zeit miteinander, und jetzt passte es einmal mit einem Besuch ... na ja ... und da kommst du dann ins Spiel. Mila würde uns hier kostenlos wohnen lassen, weil ich sehr von deinen besonderen Qualitäten geschwärmt habe, und insofern wirst du ihr tagsüber zu Diensten sein, während ich weg bin ... und ich erwarte, dass du es mit dergleichen Hingabe machst, wie du mir sonst dienst. Handy, Portmonee, Schlüssel ... auch die zu deinem Keuschheitskäfig werde ich ihr überlassen ... es gelten dieselben Regeln wie bei mir ... du gehörst ihr, sobald ich das Haus verlassen habe".

Ich blickte die beiden Damen entgeistert an und erntete einen spöttischen Blick meiner Herrin, die ganz genau wusste, dass sie mich damit komplett auf dem falschen Fuß erwischt hatte.

"Dann holst du jetzt bitte unser Gepäck und räumst unsere Sachen ordentlich in die Schränke auf unserem Zimmer".

Dann führte unsere Gastgeberin Mila den Satz fort, als  wenn es die selbstverständlichste Sache der Welt wäre, mich herumzukommandieren.

"Anschließend darfst du eine kleine Wohnungsrally veranstalten. Auf dem Sekretär in eurem Zimmer liegen ein Block sowie Stifte. Die nimmst du bitte mit und zeichnest einen Grundriss meiner Wohnung. Der muss nicht maßstabsgetreu in Perfektion sein, aber im Ansatz sollten die Maße zueinander passen. Wichtiger wäre mir, dass du in dem Plan einträgst, wo du zum Beispiel Putzmittel, den Staubsauger oder auch Besen, Handfeger und ähnliche Dinge findest. Du solltest einzeichnen, wo sich der Wäschekorb und die Waschmaschine befinden ... eben einfach alles, was für die Hausarbeit alles relevant ist. Wenn du etwas partout nicht finden konntest, darfst du mich morgen Früh danach fragen".

Sprachlos schaute ich sie an, nickte dann aber zögerlich, weil ich mich lieber nicht auf eine Diskussion einlassen wollte ... Laura hätte diese Diskussion in jedem Fall schnell und schmerzhaft beendet. Ich war mir allerdings nicht sicher, ob Mila diese Diskussion nicht sogar selber schnell und schmerzhaft unterbunden hätte ... sie trat sehr selbstsicher auf und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie es ernst meinte. Ich war mir sicher, dass Madame ihr völlig freie Hand lassen würde und es genießen würde, wenn ich mich um Kopf und Kragen redete, bis Mila mir zeigte, wo mein Platz war. Allerdings hatte Laura mich über lange Zeit zu großem Gehorsam erzogen und besaß ich einfach eine grunddevote Haltung, so dass es mir niemals in den Sinn gekommen wäre, mich zu widersetzen. Ich zögerte lediglich einen kurzen Augenblick und machte dann einen artigen Knicks.

"Sehr wohl, Madame".

Ein Lächeln huschte über Milas Gesicht, die scheinbar nicht mit so großem Gehorsam gerechnet hatte. Madame lachte kurz auf.

"Das kostet dich dann eine Flasche Château Talbot 4éme Classe 2014 ... ich hatte dir es dir doch gesagt, dass meine Lilli keinerlei Widerworte geben wird, sondern bestenfalls einen kleinen Moment zögern würde".

Unweigerlich lief ich rot an, weil ich erkennen musste, dass die beiden Damen sich scheinbar bereits ausgiebig ausgetauscht hatten und ich dabei sogar Bestandteil einer Wetter geworden war. Ich war kein ausgesprochener Weinkenner, ahnte aber, dass Madame einen gehobenen Wein auf mich gesetzt hatte, weil sie mich schon sehr gut einschätzen konnte.

"Du hast deine Aufgaben, Lilli ... Sachen auf das Zimmer bringen und einen ordentlichen Plan zeichnen. Wenn du damit fertig bist, darfst du dich bettfertig machen. Wir benötigen deine Dienste heute nicht mehr. Du solltest dir übrigens auch Gedanken machen, was du uns zum Frühstück servieren wirst und schauen, wo du diese Sachen findest. Du richtest es bitte auf 7.00 Uhr im Esszimmer an".

Mit diesen Worten entließen mich die beiden Damen, so dass ich mich meinen Aufgaben widmen konnte, während sie den restlichen Abend bei einem Glas Wein und netter Unterhaltung ausklingen ließen.

Als meine Herrin später am Abend in unser Zimmer kam, lag ich bereits im Bett, war aber noch wach. Sie grinste mich breit an.

"Ich vermute, damit hast du nicht gerechnet, oder ?"

Ich schüttelte den Kopf.

"Das dachte ich mir und ich bin sehr gespannt, was ihr mir morgen berichten werdet, wie euer Tag so war. Ich erwarte, perfektes Benehmen von dir und möchte keine Klagen hören ... und jetzt schlaf gut, Lilli".

Damit löschte sie das Licht und endete der Tag unserer Anreise.

*****

Nachdem am nächsten Morgen der Wecker geklingelt hatte, war ich zunächst ins Bad gegangen und hatte mich zurecht gemacht: Rasur, Dusche, Körperlotion ... anschließend anziehen, schminken, Perücke aufsetzen. Trotz aller Übung dauerte es rund eine Stunde, bis ich fertig war. Diese Zeit musste ich stets einkalkulieren, wenn ich meiner Herrin pünktlich ihr Frühstück servieren wollte.

Ich ging anschließend in die Küche, setzte Kaffee auf und kochte ein paar Eier, stellte Teller, Tassen, Besteck, einen Korb mit Brot, Aufschnitt, Käse sowie einige weitere Leckereien, die ich im Kühlschrank gefunden hatte auf ein Tablett und trug es anschließend ins Esszimmer, wo ich damit den Tisch deckte. Zurück in der Küche schnitt ich etwas Rohkost auf, präsentierte sie hübsch auf einem kleinen Teller, schreckte die Eier ab und in mehrere bunte Eierbechern, die ich ebenfalls im Schrank gefunden hatte. Dazu stellte ich eine Kanne mit dampfendem Kaffee auf das Tablett, um es gleich wieder ins Esszimmer zu tragen und den Tisch weiter zu decken. Ich war schließlich mit meinem Werk zufrieden und weckte Madame.

Wie immer war sie schnell wach, stand auf und ging ins Badezimmer, um sich fertig zu machen, wobei sie mir vorher noch auftrug, auch "Mistress" Mila zu wecken.

Ich zögerte einen Augenblick, weil ich mir vorstellte, wie ich wohl reagieren würde, wenn eine fremde Person mich irgendwann morgens aus meinen Träumen riss, ohne dass ich es dieser explizit aufgetragen hätte. Ich hoffe, dass sie sich mit Madame abgesprochen hatte und ich nicht den Teufel wecken würde, aber ... ich musste ihn nicht wecken ... er wartete schon auf mich !

Ich klopfte zaghaft an die Tür und nur eine Sekunde später wurde ich ins Zimmer gebeten.

"Komm rein, Lilli".

Ich war fast erstaunt, dass Mila mich in ihr Schlafzimmer bat, drückte den Türknauf und trat vorsichtig in ihr Heiligtum.

"Nur nicht so schüchtern, Lilli ... wenn wir heute schon den Tag zusammen verbringen, dann sollten wir uns doch ein bisschen besser kennenlernen, oder ? Du möchtest doch sicherlich wissen, was mir wichtig ist, und worauf ich Wert lege ?"

Ich nickte kurz.

"Ja, Madame".

Sie schritt um mich herum und führte ein Halsband über meinen Kopf.

"Ich möchte, dass du heute dieses Halsband für mich trägst".

Sie legte es um meinen Hals, zog es enger und verschloss es schließlich in meinem Nacken.

"Es ist ein Schockhalsband, Lilli".

Ich zuckte zusammen, weil ich die Wirkung eines solchen Halsbandes kannte.

"Es passiert gar nichts, wenn du tust, was ich von dir verlange, wenn du fleißig bist und ich mit deinen Diensten zufrieden bin ... aber es wird dich sehr motivieren, wenn ich nicht zufrieden mit deinem Einsatz bin, weil es wirklich sehr unangenehm sein soll. Kennst du es schon oder möchtest du eine Kostprobe bekommen ?"

Ich schüttelte sofort meinen Kopf.

"Nein, bitte Madame ... ich kenne die Wirkung ! Es ist keine Kostprobe nötig, und ich werde mich auf jeden Fall sehr bemühen !"

Sie grinste bittersüß.

"In Ordnung ... dann testen wir das Halsband jetzt noch nicht. Sehe ich allerdings, dass du auch nur eine Hand an dein Halsband legst, schalte ich es ein ... und ich hatte deiner Herrin unglücklicherweise versprochen, dass ich es ihr vorführen würde. Vielleicht müssen wir dann einmal mit ihr reden, ob sie bereit wäre, auf diese Vorführung zu verzichten".

Niemals würde sie darauf verzichten. Soviel war mir gleich klar und Panik stieg in mir auf. Ich hasste diese bösen Halsbänder, weil sie wirklich schmerzhaft waren und man anders als bei einer Peitsche nicht erahnen konnte, wann der Schmerz kam. Ich wagte es aber auch nicht, Hand an das Halsband zu legen, weil ich mir ebenfalls sicher war, dass Mila ihre Drohung sofort wahr machen würde.

"Dann komm ... ich  freue mich schon auf das Frühstück".

Sie ging vor mir her, und ich folgte ihr an einer unsichtbaren Leine. Sie hatte mich längst in der Hand und spielte mit mir. Sie führte mich ins Esszimmer, wo meine Herrin bereits auf sie wartete.

"Oh ?! Ist es das besagte Halsband ?"

Mila nickte, trat zur Seite, so dass meine Herrin freie Sicht auf mich hatte. Laura winkte mich zu sich heran.

"Komm einmal her, Lilli".

Ich trat dicht an sie heran und senkte meinen Blick, während Madame sich erhob und das Halsband genauer untersuchte. Sie betrachtete den Verschluss, den kleinen Kasten in meinem Nacken, in dem die Elektroden verborgen waren, den Sitz und nahm schließlich wieder Platz. Ihre Lippen verzogen sich zu einem diabolischen Lächeln.

"Bitte führe mir das Halsband doch einmal vor. Es gefällt mir ausgesprochen gut ... aber ich würde zu gern sehen, wie Lilli darauf reagiert".

Unsicher blickte ich erst Laura und dann Mila an, doch ehe ich etwas sagen konnte, erklärte unsere Gastgeberin das "Problem".

"Also ich hatte Lilli bereits erläutert, dass ich dir das Halsband vorführen wollte, aber sie würde lieber darauf verzichten ... ich hatte allerdings eine viel bessere Idee".

Sie machte eine kurze Pause und stellte sich schließlich neben Laura.

"Was denkst du, vor wem sich Lilli wohl hinknien wird, wenn du sie rufst ?"

Ich ahnte sofort, was sie vor hatte, und auch Madame schien den Hintergedanken erraten zu haben, doch während in mir eine leichte Panik aufkam, grinste Laura vielsagend, lehnte sich dann zurück und schaute mich an.

"Lilli, komm her und knie dich vor mir auf den Boden".

Mir war klar, dass alles falsch war, was ich jetzt tat ... bliebe ich stehen, würde ich mich meiner Herrin widersetzen und würde ich sie vor einer anderen Lady bloßstellen ... kniete ich mich vor meiner Lady auf den Boden, würde Mila das Schockhalsband einsetzen, bis ich mich zu ihren Füßen auf den Boden gekniet hatte. Ich würde am Ende vor ihren Füßen knien, aber ich durfte meine Herrin nicht bloßstellen, auch wenn ich das Halsband wirklich fürchtete. Ich machte einen Schritt ... einen zweiten Schritt in Richtung meiner Herrin, einen dritten ... als Mila ihre Stimme erhob.

"Nein, Lilli ... du wirst dich vor mir auf den Boden knien und meine Füße küssen, selbst wenn deine Herrin es dir ausdrücklich verbietet. Ich erinnere dich noch einmal daran, dass ich den Strom erst abschalte, wenn du deine Arme vom Halsband genommen hast ... und zumindest stehen bleibst ... dann stelle ich dir gern noch einmal deine Optionen vor. Du solltest jetzt aber keinen Schritt mehr zu deiner Herrin machen, weil ich es sonst unterbinden muss".

Es war brutal, weil es für mich keinen Ausweg gab beziehungsweise weil es für mich die einzige Möglichkeit war, die Qualen und Schmerzen so lange auszuhalten, wie es eben ging, damit Laura zumindest sah, dass ich mich dagegen gewehrt hatte. Ich machte einen weiteren Schritt auf meine Herrin zu, als mich ein erster, kurzer, aber heftiger Stromschlag durchzuckte, ich stehenblieb und unweigerlich nach dem Halsband griff.

"Hände weg vom Halsband, Lilli !"

Mila klang nun wirklich streng und bestimmend, allerdings wusste ich auch, dass sie den Strom erst abschalten würde, wenn ich die Hände wegnahm, doch es fiel mir sehr schwer, weil der Schmerz fies war. Ich löste meine Hände, blieb stehen, und Mila drosselte den Strom ein wenig, so dass ich noch ein Kribbeln spürte, meine Hände aber senken konnte.

"Du wirst dich vor mir hinknien und meine Füße küssen, Lili ... jetzt ... fünf, ... vier, ..."

Panik stieg wieder in mir auf, weil ich wusste, was bei "Null" passieren würde, aber dennoch musste ich meiner Herrin beweisen, dass ich ihr treu ergeben war und machte einen weiteren Schritt in ihre Richtung.

"Drei".

Ich ging weiter auf Laura zu, die sichtlich gerührt war, weil sie wusste, was sich gerade vor ihren Augen abspielte.

"Zwei".

Ein weiterer Schritt, und gerade als ich einen weiteren Schritt tun wollte, erhielt ich den nächsten Stromschlag ... unerwartet, weil sie ja erst bei "Zwei" angezählt hatte. Ich zuckte zusammen, griff nach dem Halsband, als der Schmerz noch einmal stärker wurde.

"Finger weg vom Halsband ... zwei Schritte zurück ... und dann biete ich dir eine neue Option an".

Es tat höllisch weh ... ich blieb einen Moment stehen, konnte den Schmerz aber nicht ertragen und gehorchte schließlich Mila. Ich wich zwei Schritt zurück, so dass sie den Strom etwas herunterdrehte. Ich nahm meine Hände vom Halsband und senkte sie, so dass der Schmerz endgültig ausklang. Meine Augen waren geschlossen. Ich atmete schnell und noch immer etwas panisch, als Mila mich ansprach ... vor meiner Herrin.

"Glaubst du, dass du es schaffst, dich vor deiner Herrin hinzuknien ? Ich habe bisher noch nicht einmal die maximale Intensität eingeschaltet ... es geht noch deutlich heftiger, Lilli. Ich würde dir einen Ausweg anbieten. Du kannst es gern auch noch einmal versuchen, um deiner Herrin zu beweisen, dass du allein ihr gehorchst ... und ich bin mir sicher, du würdest noch einige Versuche aushalten. Da wir ja aber eigentlich nur das Halsband vorführen und danach frühstücken wollten, würde ich dir anbieten, dass du deine Herrin darum bitten wirst, dich vor mir auf den Boden zu knien ..."

Ohne Vorwarnung schaltete sie den Strom wieder ein, so dass ein heftiger Schmerz meinen Hals durchzuckte und ich einmal mehr nach dem Halsband griff. Der Schmerz wuchs noch einmal.

"Finger weg vom Halsband, Lilli ... frag sie ... dann hört es auf".

Es war richtig fies. Der Schmerz brannte sich in meinen Hals. Ich griff unweigerlich immer wieder an das Halsband, löste meinen Griff dann wieder, damit der Schmerz kleiner wurde, aber so sehr ich auch versuchte, mich dagegen zu wehren ... ich gab am Ende klein bei.

"Bitte, Lady Laura, darf ich heute ausnahmsweise vor Mistress Mila auf dem Boden knien ?"

Sofort klang der Schmerz ab.

Meine Herrin grinste mich an.

"Ich werde dir auch so ein Halsband kaufen, du tapfere und dann doch untreue Sissy ..."

Sie wandte sich an Mila.

"Wirklich beeindruckend. Ich bin mir sicher, dass Lilli es durchaus auch noch einige Male versucht hätte, wenn du ihr nicht gesagt hättest, dass es nur um die Vorführung des Halsbands ging, aber ich hätte nicht gedacht, dass sie sich überhaupt einer meiner Anweisungen widersetzt".

Sie blickte zu mir herüber.

"Ich weiß es zu schätzen, dass du versucht hast, dich zu widersetzen, Süße ... also keine Angst ... dafür werde ich dich nicht bestrafen ... obwohl ... wenn ich dir so ein Halsband kaufe, ist es ja schon irgendwie eine Strafe ... aber dann schlage ich dir auch eine Option für unseren Aufenthalt hier vor. Du weißt ja, dass ich keine halben Sachen mag ... dann überlasse ich dich Mila für die die komplette Dauer unseres Aufenthaltes ... du gehörst ihr ... du schläfst, wo sie dich schlafen lässt, und mich wirst du vielleicht noch bedienen dürfen, du wirst aber nicht einmal mehr mit mir reden, bis wir wieder abreise ... du gehörst ganz allein ihr".

Ich blickte sie entgeistert an.

"Nun schau mich nicht so komisch an ... diese Wette habe eben ich verloren":

Das konnte ich nicht glauben.

"Wir haben gestern noch ein bisschen Wein getrunken und eben noch einmal gewettet. Dieses Mal warst du eben der Einsatz, und eigentlich war mir sogar klar, dass ich die Wette verliere, aber ich wollte einmal sehen, ob du es zumindest versuchen würdest ... du hast die Prüfung insofern bestanden ... los ... knie dich vor deine neue Herrin, Lilli".

Es war unglaublich ... ich war der kleine Spielball der beiden Damen, die ihn sich immer wieder zuwarfen, ohne dass ich Einfluss darauf nehmen konnte. Ich blickte Laura noch einmal an, und sie nickte, so dass ich mich Mila zuwandte, vor sie trat, mich auf den Boden kniete und ihre Füße küsste. Ich richtete mich wieder auf, senkte meinen Blick und wartete ab, was weiter passieren würde.

Die beiden Damen ignorierten mich erst einmal und frühstückten, während ich stumm vor Mila kniete und versuchte, keinen Ton von mir zu geben, obwohl es mich wie ein Stich ins Herz getroffen hatte und mir zum Heulen zumute war. Es war brutal, wie leicht Laura mich einfach verstoßen hatte, auch wenn es nur für eine kurze Zeit war. Sie führte mir damit dennoch vor Augen, dass sie keine Hemmungen dabei hatte, mich einer anderen Dame zu überlassen.

Laura und Mila unterhielten sich in meinem Beisein über mich. Madame berichtete von Erfahrungen, Vorlieben, Grenzen, und ich errötete immer mehr, weil sie keine peinlichen Details ausließ. Wahrscheinlich wusste Mila ohnehin schon lange viel mehr über mich als ich ahnte, aber das würde ich dann sehr bald zu spüren bekommen. Schließlich schob Laura ihren Teller zur Seite.

"Ich muss dann leider los ... ich wünsche dir viel Spaß mit deiner neuen Sklavin, bin mir aber sicher, dass sie dich nicht enttäuschen wird. Wir sehen uns dann später wieder".

Sie drückte Mila kurz und ging dann, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen, und es traf mich ziemlich hart, aber so hatte sie entschieden. Ich harrte zu Milas Füßen aus und verabschiedete meine Herrin nicht einmal, aber es schien die richtige Entscheidung gewesen zu sein, denn Mila streichelte meinen Kopf.

*****

Als Mila fertig war, lehnte sie sich in ihrem Stuhl zurück und schaute mich an.

"Eins muss ich dir auf jeden Fall lassen ... es ist beeindruckend, wie fügsam du bist, denn ich kann mir gut vorstellen, dass die Situation für dich gerade sehr schmerzhaft sein muss ... und dennoch kniest du hier artig vor mir auf dem Boden und folgst den Anweisungen deiner Herrin, die dich in einer Wette an mich verloren hat. Und ich bin mir sicher, dass du mir mit derselben Hingabe dienen wirst ... nicht, weil ich dir dieses Halsband angelegt habe und du die Stromschläge fürchtest, sondern weil es dein tiefstes Verlangen ist, deiner Herrin auch diesen Wunsch zu erfüllen und sie stolz zu machen".

Ich hörte ihr zu und spürte, dass sie dieses Lob ernst meinte.

"Du darfst dann bitte den Tisch abräumen. Ich ziehe mich kurz um, weil gleich das Homeoffice auf mich wartete. Ich werde dir vorher aber noch eine Aufgabe geben, die dich ein bisschen beschäftigen wird".

Sie erhob sich und ließ mich zurück im Esszimmer, wo ich mich schnell an die Arbeit machte, den Tisch abzuräumen, das Geschirr in die Spülmaschine zu sortieren und die Lebensmittel wieder an ihren ursprünglichen Aufbewahrungsort zu verlegen. Ich wischte schließlich noch den Tisch ab und hatte gerade aufgeräumt, als Mila mich in ihr Wohnzimmer rief, in dem sie bereits auf mich wartete und in dem die Damen gestern ihre Pläne geschmiedet hatten. Es war unterteilt in einen Wohnbereich und einen Arbeitsbereich, mit Blick auf die wunderschöne Dachterrasse. Mila saß  vor dem Schreibtisch in einem ergonomischen Bürostuhl und hatte sich ein bequemes Bürooutfit angezogen, einen langen, eleganten Rock mit einem weiten Oberteil, in dem sie dennoch umwerfend aussah. Nicht viel weniger umwerfend war allerdings auch der Blick aus ihrem Fenster. So eine Aussicht wünschten sich sicherlich viele Menschen, wenn sie in ihrem Büro saßen. Da ich ursprünglich einmal als Gärtner gearbeitet hatte, musste ich die Terrasse einfach bewundern, wobei ich nicht bemerkte, dass Milas Grinsen immer breiter wurde, weil ihr auch dieser Umstand bereits bekannt war und ich diese Terrasse sehr bald hassen würde.

"Dir gefällt die Dachterrasse, oder ?"

Ich nickte.

"Ja, Madame. Sie ist wunderschön".

Lächelnd drehte ich mich zu ihr um.

"Das freut mich, denn deine erste Aufgabe wird darin bestehen, dass du dich um die Terrasse kümmerst".

Mein Lächeln erstarb.

"Wie ?"

Mila erhob sich, ging zur Terrassentür und deutet an, dass ich ihr folgen sollte. Die Terrasse war nicht einsehbar, zumal die in einem großen Pflanzbeet endete, das mit bunt blühenden Stauden gefüllt war. Ich entdeckte unter anderem Rittersporn, Schleierkraut, Phlox, Sonnenhut, Prachtscharte, Astilben, Schafgarbe und Kugeldisteln, die geschmackvoll gemixt worden waren und immer Sommer vermutlich eine Vielzahl an Bienen und Hummeln anlockten. Der Boden war mit rötlichen Natursteinen ausgelegt, die gut zur bunten Bepflanzung passten. Ich schätzte die Terrasse auf ungefähr vier mal fünf Meter. Für eine Dachterrasse war sie insofern recht groß, aber so war sie in jedem Fall eine richtige Oase und lud zum Ausspannen ein. Auf der Terrasse stand ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen sowie einem Sonnenschirm, der nun eingefahren war, am Rand der Terrasse eine geräumige Aufbewahrungsbox für Sitzpolster und ähnliche Dinge, außerdem ein Grill, der aber scheinbar schon eine Weile nicht benutzt worden war.

"Ganz einfach, Lilli. Deine Aufgabe wird es sein, meine Dachterrasse auf Vordermann zu bringen ... die Möbel sind dabei nicht so wichtig, aber ich möchte, dass die Pflanzbeete einmal vom Unkraut befreit und die Stauden etwas geschnitten werden. Außerdem wirst du den Boden ein wenig auflockern und düngen. Anschließend müssen die Fugen der Natursteinplatten ausgekratzt und die Platten abgebürstet werden. Ich weiß, dass es ein bisschen klischeehaft ist, wenn du diese Arbeit mit einer Zahnbürste machen musst, aber genau das wirst du tun. Du wirst die Platten mit Zahnbürste und Putzschwamm auf Hochglanz polieren. Du weißt, wo du die nötigen Werkzeuge findest".

Sie platzierte auf dem Tisch einen merkwürdig aussehenden Plug und eine Tube Gleitgel.

"Um dir die Arbeit ein bisschen zu versüßen, wirst du dir diesen Prostata-Vibrator gleich einführen ... Edge 2 von Lovense ... er ist über eine app mit meinem Handy verbunden, so dass ich ihn von meinem Arbeitsplatz aus steuern kann. Der wird dir die Arbeit ein wenig versüßen oder dich dabei behindern ... wir werden es sehen".

Ich blickte sie sprachlos an.

"Neben dem Vibrator trägst du auch weiterhin dein Halsband, und wenn ich bemerke, dass du nachlässig arbeitest oder zu lange Pausen machst, werde ich es ohne Vorwarnung nutzen. An deiner Stelle würde ich mir große Mühe geben, um vielleicht eher den Vibrator als das Halsband spüren zu müssen ... und da mein Schreibtisch genau vor diesem Fenster steht, werde ich dich genau im Blick haben ... und ich muss zugeben, der Gedanke, dass meine Klienten, mit denen ich über den PC kommuniziere, keine Ahnung haben, welchen Anblick ich bei meiner Arbeit genießen darf. Hol dir alles, was du brauchst, und dann leg los. Ich bin dann auch erst einmal am Computer, Lilli".

Sie blieb in der Tür noch einmal stehen und drehte sich zu mir um.

"Ich weiß übrigens von deiner gärtnerischen Vorgeschichte und erwarte insofern einen perfekten Job von dir. Die Pflanzen bleiben heile und nur das Unkraut wird bitte entfernt. Du kannst es in einen Sack packen und den später im Biomüll entsorgen".

Dann verschwand sie endgültig in ihrem Wohnzimmer, setzte sich an ihren Schreibtisch und schaltete den Computer ein. Ich verharrte noch einen Moment auf der Terrasse und fragte mich ernsthaft, was ich dort eigentlich tat, als Mila plötzlich fragte, ob ich eine zusätzliche Motivation brauchen würde, bis ich mich endlich in Bewegung setzte. Ich ging schnell in ihre Wohnung und suchte mir alle Sachen zusammen, die ich für meine Arbeit brauchen würde. Nur wenige Minuten später hatte ich alles auf die Terrasse geschafft, nahm mir das Gleitgel, welches Mila auf dem Tisch abgestellt hatte und verteilte etwas davon auf dem Kopf des Vibrators. Dann schob ich ihn in meine Pussy und begann meine Arbeit.

Ich startet bei den Pflanzbeeten. Ich fing an der einen Seite an und zupfte zwischen den Pflanzen das Unkraut heraus, während ich parallel dazu mit einer kleinen Hacke den Boden etwas auflockerte und belüftete. Auch wenn Mila mich von ihrem Platz aus beobachten konnte, ich war in meinem Element und pflügte mich sorgfältig von links nach rechts durch. Mit einer Rosenschere stutze ich die abgeblühten Trieb, schnitt einige Stauden zurück und sammelte die Abschnitte in einem großen Beutel, den ich in der Gartenbox gefunden hatte.

Natürlich blickte ich immer wieder einmal zum Fenster und sah, dass Mila mich im Blick hatte. Ich hatte fast das Gefühl, dass sie immer genau dann aus dem Fenster schaute, wenn ich ins Wohnzimmer schaute, aber schnell wandte ich mich wieder der Arbeit zu, um nicht das böse Halsband spüren zu müssen ... letztendlich aber auch einfach, weil ich in meiner Arbeit aufging. Plötzlich allerdings begann der Vibrator in meiner Pussy sanft zu vibrieren, zunächst sanft, dann mit einem Mal in hoher Intensität, die mich zusammenzucken ließ, weil ich völlig unvorbereitet gewesen war. Unweigerlich blickte ich zum Fenster, meinen Atem anhaltend, und natürlich schaute Mila in genau diesem Moment ebenfalls in meine Richtung und schenkte mir ein bittersüßes Lächeln. Es erregte mich in Sekundenschnelle, wobei der enge Keuschheitskäfig ein Mehr verhinderte. Pure Lust strömte durch meinen Körper, ohne ein Ventil zu finden, an dem sie sich hätte entladen können, und so verharrte ich in meiner Position und hoffte, dass die Vibration bald etwas nachließ. Ich versuchte, die Lust etwas zu verdrängen und mich wieder auf meine Arbeit zu konzentrieren, und schließlich hatte Mila scheinbar ein Einsehen und drehte die Intensität wieder herab. Ich atmete noch einmal durch und wandte mich dann langsam wieder meiner Arbeit zu.

Fortan vibrierte es immer wieder einmal in unregelmäßigen Abständen in meiner Pussy ... mal kurz und intensiv, mal länger aber mit eher geringer Intensität ... dennoch erwischte sie mich damit jedes Mal auf dem falschen Fuß, als würde sie den Vibrator immer genau dann einschalten, wenn ich mich in Sicherheit wog. Schließlich sahen die Pflanzbeete wieder frisch und gepflegt aus, so dass ich den Unkrautbeutel zur Seite stellte, das Werkzeug neben der Terrassentür abstellte und mit der Arbeit an den Bodenplatten begann. Anders als die Arbeit an den Pflanzbeeten, bereitete mir das Abbürsten der Platten weniger Freude, zumal es sehr mühsam war, die Steine mit der Zahnbürste und einer kleinen Handbürste abzuschrubben und die Fugen auszukratzen. Es war mühsam und frustrierend, weil das Schrubben kaum einen Unterschied brachte ... das gelegentliche Vibrieren in meiner Pussy nervte mich eher, als dass ich ihm noch eine erregende Wirkung entnehmen konnte, und so kam es, wie es kommen musste ... ich wurde nachlässig. Immer wieder hielt ich inne, atmete ich einmal durch und machte eine kurze Pause, wobei ich bemerkte, dass Mila weiterhin immer wieder einen Blick aus dem Fenster warf, so dass ihr meine Nachlässigkeiten nicht verborgen bleiben konnten ... urplötzlich zuckte ein Stromschlag durch meinen Hals, als ich wieder einmal im Kniestand verweilte und mir eine Pause gönnte, so dass ich spontan an meinen Hals fasste, mich dann aber schnell daran erinnerte, dass ich genau das nicht tun sollte. Ich versuchte mich trotz des Schmerzes zu beruhigen, die Arme hängen zu lassen, als endlich der Schmerz abklang ... es brauchte keine Erklärung von Mila ... ich wusste, was ich falsch gemacht hatte und machte mich schnell wieder an die Arbeit. Selbst wenn ich es nicht mit größtem Elan tat, so bemühte ich mich nun darum, weiterzuarbeiten und meine Pausen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Ich schrubbte die Platten ab, kratzte die Fugen aus und versuchte, den Vibrator in meiner Pussy auszublenden, wenn es möglich war ... und schließlich war die Arbeit getan, ohne dass Mila mich noch einmal an meine Pflichten erinnern musste. Ich stellte das Werkzeug neben der Terrassentür ab und klopfte vorsichtig an die Scheibe, da ich es nicht wagte, einfach ins Homeoffice hereinzuplatzen. Mila ließ mich einen Moment warten, da sie noch in einem Gespräch war, öffnete mir dann jedoch die Tür und begutachtete die Terrasse.

"Ich bin wirklich beeindruckt, Lilli ... ich habe dir zwar angemerkt, dass du am Schrubben weniger Spaß hattest, aber du hast die Terrasse wirklich ordentlich sauber gemacht".

Sie setzte sich in einen ihrer beiden Balkonstühle.

"Ich glaube, du hast dir eine kleine Auszeit verdient ... ärgerlich, dass deine Hände schmutzig sind ..."

Sie spreizte ihre Beine ein wenig und zog ihren lange Rock über ihre Knie.

"... aber ich denke, die Hände brauchst du auch nicht unbedingt. Küss meine Füße, Lilli ... und dann arbeitest du dich langsam höher ... deine Hände legst du dabei auf den Rücken".

Ich atmete schwerer, weil schon ihre Worte mich sehr anregten und mein Kopfkino weckten. Zögerlich trat ich an sie heran und kniete mich vor ihr auf den Boden. Ich legte die Hände auf meinen Rücken und beugte mich vor, um ihre Füße zu küssen. Fast gleichzeitig setzte auch ein leichtes Vibrieren in meiner Pussy wieder ein, das meine Erregung wachsen ließ. Ich küsste ihre Füße, leckte mit der Zunge über ihre Füße und tastete mich langsam an ihre Sprunggelenke, auf ihre Waden und an ihre Knie heran. Mila lehnte sich genüsslich in ihrem Sonnenstuhl zurück und ließ es zu. Ich küsste ihre Oberschenkel und tastete mich langsam immer wieder an ihren Beinen hinauf, bis mein Kopf tief unter ihrem Rock steckte und ich am Zentrum ihrer Lust angekommen war. Sie trug keinen Slip, und so tastete ich mich weiter vorwärts und berührte mit meiner Zunge ihre feuchte Spalte. Ich spürte, dass sie erregt war. Sie keuchte nun ebenfalls, und ich verwöhnte sie weiter. Ich küsste sie, und meine Zunge ließ ihre Erregung weiter wachsen. Ihre Beine öffneten sich weiter, so dass ich meinen Mund gegen ihren Schritt drücken konnte und meine Zunge tief in sie eindringen konnte. Es gefiel ihr. Ihr Keuchen änderte sich zu einem erregten Stöhnen, und mit zunehmender Erregung schaltete sie auch den Vibrator in meiner Pussy höher, so dass meine Erregung ebenfalls wuchs, auch wenn ich verschlossen war. Ich leckte sie, küsste sie, saugte an ihren Schamlippen, bis sie schließlich mit einem lauten Aufschrei kam und eine ganze Weile brauchte, bis die Erregung abgeklungen war.

Ich zog meinen Kopf unter ihrem Rock hervor, blieb aber vor ihr auf dem Boden knien und wartete ab, was passieren würde. Langsam kam Mila wieder zu Atem, richtete sich auf und drückte mir schließlich einen sanften Kuss auf meine Lippen.

"Vielleicht sollte ich mit deiner Herrin einmal verhandeln, ob ich dich nicht ganz behalten kann ... du bist ja wirklich eine kleine Wundersissy. Da hat Laura nicht zu viel versprochen ... äußerst gehorsam und dann auch noch gut in allen Dingen, die man von dir verlangt ... gerade bei der Terrasse war ich wirklich skeptisch, ob du dich darauf einlassen kannst, aber es gibt nichts zu beanstanden. Ich finde, du hast wirklich eine kleine Belohnung verdient ... du gehst bitte in mein Schlafzimmer, ziehst dich nackt aus und verbindest deine Augen ... und dann wartest du einfach ab, was passieren wird ...